(openPR) Gemüse und Obst liefern wichtige Vitamine und Mineralien
Die Gemüse Beautykur
Hunde sind Fleischfresser, sie können pflanzliche Faserstoffe nur schlecht verdauen. Ihnen fehlen die passenden Enzyme dafür. Trotzdem brauchen sie pflanzliche Kost, denn Pflanzeneiweiße sind auch für den Hund unentbehrlich. Außerdem wirken sich die in Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine und Mineralien positiv auf Haut und Fell aus.
Der Wolf frisst das Beutetier mit Haut und Haaren und nimmt mit dem Magen- oder Panseninhalt auch enzymatisch aufgeschlossene Futterbestandteile auf. Wenn wir also Obst und Gemüse verfüttern möchten, muss es vorbehandelt werden., damit unser hund es auch verwerten kann.
Welche Gemüse- und Obstsorten eignen sich für den Hund?
Nicht alles, was für uns Menschen gesund ist, ist auch gut für den Hund. Anbei finden Sie die wichtigsten Gemüse- und Obstsorten, die Sie Ihrem Hund verfüttern dürfen.
Möhren und Karotten
Möhren bestehen vor allem aus Pektinen und Zucker und enthalten hohe Mengen des Provitamins A, das Beta-Karotin. Sie können wegen ihrer gute Akzeptanz roh gefüttert werden. Sie sollten aber auch geraspelt werden. Pektine quellen im Verdauungstrakt schleimartig auf und schützen so die Magen- und Darmschleimhaut. Beta-Carotin sorgt für die Gesundheit von Augen, Haut und Haar. In Zusammenhang mit einem Schuß Öl können Vitamine und Gesundstoffe auch richtig aufgeschlossen werden.
Erbsen und Bohnen
Erbsen und Bohnen sind proteinreicher als Getreidekörner müssen aber unbedingt gekocht und püriert verfüttert werden. In den Erbsen und Bohnen sind unverdauliche Oligosaccharide enthalten, die im Dickdarm fermentiert werden (Risiko für weichen Kot und Blähungen). Durch das Kochen haben sie eine hohe Verdaulichkeit. Maximal 10% der Futterration kann durch Erbsen und Bohnen ersetzt werden.
Welche Gemüse- und Obstsorten noch verfüttert werden dürfen erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von Dog's Avenue.











