(openPR) Angeregte Diskussion mit Bestsellerautor
Am Mittwoch, den 09. Februar 2011, veranstaltete die Junge Union Ehringshausen gemeinsam mit der Jungen Union Solms-Braunfels-Leun (JU SBL) ihre dritte gemeinsame Lesung.
Nachdem im Herbst 2009 die Veranstaltungsreihe JU-Lesung (www.ju-lesung.de) mit Dr. Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen begann, wurde diese 2010 mit Dr. Letizia Mancino fortgesetzt.
Sie las aus ihrem Buch „Die Katze in Goethes Bett“.
Während 2009 der Preußenkönig Friedrich der Große und 2010 Goethes italienische Reise, also eher historische Themen den Charakter der Veranstaltung prägten, fügte sich mit dem erfolgreichsten Sachbuch des Jahres 2010 „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land auf’s Spiel setzen“ von Dr. Thilo Sarrazin, ein politisches Thema in diese Reihe ein.
„Aufgrund der Brisanz des Themas, was die heftige Diskussion in der Öffentlichkeit und über 1,3 Millionen verkauften Exemplaren zeigen, wollten wir der Bevölkerung vor Ort die Möglichkeit geben, sich unmittelbar mit dem Thema auseinanderzusetzen!“ So die Verbandsvorsitzenden Timotheus Gohl (JU Ehringshausen) und Sven Ringsdorf (JU Solms-Braunfels-Leun).
„Nach zahlreichen zustimmenden und ablehnenden Äußerungen bekannter Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft, sollten die Besucher an diesem Abend die Möglichkeit erhalten, sich selbst ein eigenes Bild zu den brisanten Themen zu machen“, so die Vorsitzenden weiter.
Im Anschluss an den Vortrag von Dr. Sarrazin gab es die Möglichkeit, die Themen vielseitig zu diskutieren. Dieses Angebot wurde ausgiebig genutzt.
„Die Veranstaltung zeigt uns, dass Themen wie Integration und der Sozialstaat den Bürgern auf den Nägeln brennen, und dass dies auch wichtige Themen für die politische Agenda der JU-Verbände Solms-Braunfels-Leun und Ehringshausen sein müssen. Transparente und zielführende Lösungen für Fragen von Integration aber auch Sozialstaat zu finden, muss Aufgabe aller politisch Aktiven der nächsten Jahre sein, denn nur durch Lösungen, die allen Beteiligten gerecht werden, kann langfristig die Stabilität der Gesellschaft und der soziale Friede gewahrt werden“, so die Vorsitzenden Gohl und Ringsdorf abschließend.









