(openPR) Der Graduate Management Admission Council (GMAC) – die Organisation, die den GMAT verantwortet – hat im Februar 2011 seinen jüngsten “European Geographic Trends Report” veröffentlicht. Europäische Business Schools erhielten mehr als 85.000 GMAT-Berwerbungen, ein Anstieg von 90 Prozent in 5 Jahren.
International bleiben die USA zwar weiterhin die beliebteste Studienregion für internationale Studenten, doch die eingereichten GMAT-Ergebnisse zeigen deutlich, dass die USA stagnieren und die europäischen Schulen immer attraktiver werden – sowohl für die Europäer selbst als auch für Studenten von anderen Kontinenten. „Im Testjahr 2010, das im Juni 2010 endete, wurden bei europäischen Schulen die Ergebnisse von 85.000 GMAT-Prüfungen eingereicht, also 90 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Insgesamt stieg die Zahl der eingereichten GMAT-Ergebnisse im gleichen Zeitraum nur um 30 Prozent“ berichtet der GMAC.
Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und Spanien bleiben die europäischen Top-Ziele für internationale Studierende, dort wurden rund 80 Prozent der GMAT-Ergebnisse eingereicht. Schulen in Deutschland, Schweiz, Schweden, Italien und Griechenland erhielten auch jeweils mehr als 1.000 Testergebnisse von internationalen Studenten. Die überwiegende Mehrheit der bei europäischen Schulen eingereichten Tests allerdings kam von Kandidaten aus dem nicht-europäischen Ausland, vor allem aus Indien und China.
Die Anzahl der deutschen Testteilnehmer beim Graduate Management Admission Test (GMAT). hat danach rapide zugenommen. Waren es 2006 noch rund 2000 hat sich die Zahl bis 2010 mit 3979 Teilnehmer fast verdoppelt. Auffällig ist, dass gerade die Zahl der unter 25 jährigen von 30% auf 51 % überproportional gestiegen ist.









