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De-Mail-Vorbereitungen mit OpenSource

09.02.201111:56 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die Wellen um den geplanten De-Mail-Dienst schlagen nach der jüngsten Anhörung im Bundestag mal wieder hoch. Zahlreiche Verbände, Netz-Aktivisten, Verbraucher- und Datenschützer sowie Juristen diskutieren - oft von eigenen Interessen getrieben - über gesellschaftliche und rechtliche Auswirkungen der De-Mail.

Dabei fragen sich viele IT-Experten und IT-Verantwortliche in Unternehmen, wie denn De-Mail eigentlich technisch realisiert werden soll und mit welchen Aufwänden und Kosten sie rechnen müssen, wenn sie in Zukunft entweder freiwillig im elektronischenm Geschäftsverkehr auf die De-Mail setzen wollen oder aber mehr oder minder dazu gezwungen werden, weil z.B. Geschäftspartner oder öffentliche Stellen dies verlangen.

Klarheit über die Technik soll nun aus der Open-Source-Gemeinde kommen. Die Tascel eG ruft ein Projekt ins Leben, in dem eine Mail-Infrastruktur entsprechend der jeweils aktuellen De-Mail-Spezifikation auf bestehender Open-Source-Software realisiert werden soll. Ziel ist es dabei, aufzuzeigen, welche bisher eingesetzten Komponenten weiter betrieben werden können und was aufgesattelt werden muss, um De-Mail-compliant zu werden.

Bisher gibt es von der vorliegenden De-Mail-Spezifikation lediglich proprietäre Implementierungen hinter verschlossenen Türen, die niemand aussen stehendem zu Testzwecken zur Verfügung stehen.

In der Öffentlichkeit entsteht aktuell der Eindruck, dass lediglich einige wenige Anbieter (darunter ein führender Freemail-Anbieter im Consumer-Segment) die De-Mail anbieten werden. Alle Beispiele sprechen dabei nur von Adressen und Postfächern für Einzelpersonen im Privathaushalt. Dabei ist kaum anzunehmen, dass Unternehmen ihre E-Mail-Kommunikation zukünftig über Freemail-Dienste und damit praktisch ohne nennenwerte Service-Level-Agreements abwickeln wollen.

Wenn die De-Mail tatsächlich breite Akzeptanz finden soll, dann müssen Anwender-Unternehmen die Wahl haben zwischen der Aufrüstung der eigenen Inhouse-Infrastruktur oder einem echten Markt für gemietete Infrastruktur. Dieser kann aber nur entstehen, wenn die Software hierfür auch aus verschiedenen Quellen zur Verfügung steht.

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