(openPR) Graue Nebeltage können einem wirklich aufs Gemüt schlagen. Die Seele sehnt sich förmlich nach Sonne und bunten Farben. Bald ist Valentinstag! Der Tag, an dem sich Verliebte ihre Gefühle mit Blumen zeigen. Meistens in Form roter Rosen, was die Preise der Blumenhändler in den Tagen davor beträchtlich ansteigen lässt. Das hört sich nicht gerade romantisch an. Ist es auch nicht, denn am 14. Februar 269 wurde der arme Bischof Valentin geköpft, weil er ein paar Soldaten getraut haben soll, denen die Ehe damals strengstens untersagt war. Seitdem gibt es Mythen und Legenden zu diesem Tag.
Heute, im 21. Jahrhundert erinnert uns der 14. Februar eher an die Versäumnisse von Liebesbekundungen des ganzen Jahres. „Rosen sind eine Möglichkeit, dem Partner seine Liebe zu signalisieren“, sagt Peter Buchenau, der Experte für Burnout Prävention, „besser wäre allerdings eine gemeinsame Auszeit.“ Schenken Sie sich Zeit und Muße, gönnen Sie sich ein paar schöne, Stunden oder sogar Tage und genießen Sie die kleinen Betthupferl auf dem Kopfkissen des Hotelzimmers und die Rosenblätter in der Badewanne. Mit der Entspannung kehren Gelassenheit und Freude zurück, das ist gut für die Seele. „Nur, wer sich die Zeit nimmt, wird auch welche haben, ist eine alte Weisheit, mit der Sie Stress in Ihrer Beziehung vermeiden“, weiß Buchenau. Denn oft fehlt es den Paaren an „verantwortungsfreier“ Zeit und der richtigen Kommunikation. Wälzen Sie also keine Probleme, sondern plaudern Sie über gemeinsame Visionen, Urlaube, Sport- oder sonstige Aktivitäten. Wichtig ist nur, dass Sie mit Herz und Seele bei Ihrem Partner sind, ihm Aufmerksamkeit schenken. Sie ist wertvoller als alle Schokolade oder Blumen dieser Welt!












