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Hunde und Schokolade? Lieber nicht

03.02.201116:15 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Hunde und Schokolade? Lieber nicht

(openPR) Hundebesitzer wollen ihre Vierbeiner oft verwöhnen. Jedoch sollten sie spätestens beim Füttern gewisse Dinge beachten, zum Wohle ihres Tieres.

So berichtet die Tiernotärztin Saskia Czempiel von einem Einsatz aus der letzten Woche: „Ein älterer Herr sorgte sich um seinen Jack Russel Terrier, denn der hatte einfach die Schokolade vom Tisch stibitzt und sie aufgefressen.“ Der Rentner rief den Tiernotarzt Berlin zur Hilfe, denn Schokolade kann für Hunde sogar lebensbedrohlich werden! Die Tierärtzin: „Füttern Sie Ihren Lieblingen keine Schokolade! Diese enthält den für Hunde giftigen Stoff Theobromin, der besonders bei Herzpatienten zu Kreislaufproblemen oder sogar dem Tod führen kann.“

Sollte ihr Hund aber doch aus Versehen mal Schokolade gefressen haben, zögern Sie nicht und rufen den Tiernotazt. Eine Tafel Bitterschokolade kann einem kleinen Hund schon das Leben kosten. Also handeln sie schnell, denn bis ca. zwei Stunden nach Aufnahme kann dem Hund noch mit einem Medikament geholfen und so das Leben gerettet werden.

Wie die Tiernotärztin berichtet, geht es dem kleinen Jack Russel wieder besser. Und mit einem Augenzwinkern fügt sie hinzu: „Lassen Sie dennoch keine Schokolade herumliegen, sondern essen Sie sie lieber selbst.“


Tiernotarzt Berlin

Wenn auch ihr Tier dringend Hilfe braucht - die Tierärzte des Tiernotarzt Berlin kommen zu jeder Tages und Nachtzeit zu ihnen nach Hause und kümmert sich professionell um ihr Tier.

Rufen Sie uns an: 0174/1601606

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wenn Ihr Haustier plötzlich oder lebensbedrohlich erkrankt ist.
wenn Sie lange Wartezeiten in der Praxis oder in der Tierklinik vermeiden wollen.
wenn Sie selbst keine Möglichkeit haben, das Tier zu transportieren.

www.tiernotarzt-berlin.de

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