(openPR) Leipzig, 31. Januar 2011. Unter der Schirmherrschaft Uwe Albrechts, Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit in Leipzig, veranstaltete das ICC Sprachinstitut am 31. Januar 2011 die mittlerweile elfte Ausgabe der Mitteldeutschen ELEVATOR PITCH NIGH. Passend zu dieser Zahl standen diesmal elf Wettbewerber („Pitcher“) und deren innovative Geschäftsideen im Mittelpunkt des Abends. In der hochkarätigen Jury aus Wirtschaft und Politik saßen unter anderem der britische Botschafter Simon McDonald, sowie der maltesische Honorarkonsul Detlef Bischoff. Über 300 Gäste feierten drei Gewinner aus der Messestadt.
Viel Prominenz bei der 11. Mitteldeutschen ELEVATOR PITCH NIGHT. Gemeinsam mit über 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur, verfolgten auch der britische Botschafter Simon McDonald, der maltesische Honorarkonsul Detlef Bischoff und die amerikanische Generalkonsulin Katherine Brucker einen abwechslungsreichen Abend im Leipziger DaCapo. Passend zur Ausgabe standen diesmal die Ideen von elf Pitchern im Mittelpunkt des Interesses. In jeweils maximal drei Minuten konnte dabei ein kurzer Einblick zum Thema Elektro-Auto, Reise-Hörspiele für Kinder oder auch in die Idee einer Sponsoren-Plattform für Sportler und Unternehmen gewonnen werden. Die Moderation übernahmen, wie bereits letztes Jahr, James Parsons, Direktor des ICC Sprachinstituts und Erfinder der Veranstaltung, sowie Peter Seaton-Clark.
Den Hauptpreis über 500€ für den besten Vortrag („Pitch“) des Abends konnte schließlich Steffen Röhr von Simon McDonald und Uwe Albrecht entgegennehmen. Er stellte sein webbasiertes Entwicklungstool für Mittelständler vor. Ziel ist es dabei, ständig seine Ausgaben und liquiden Mittel im Blick zu behalten.
Ein Novum im diesjährigen Wettbewerb gelang Amelie Becker. Ihre Idee ist es geplagten Eltern mit Hilfe eines Audio-Hörspiels zu helfen, ihren Nachwuchs für die Kultur des Reiseortes zu interessieren. Dafür bekam sie nicht nur den Preis der innovativsten Geschäftsidee überreicht, sondern konnte auch das Publikum für sich gewinnen. Das schaffte bisher niemand. Über den zum ersten Mal vergebenen Medienpreis, überreicht von Stephen Evans, Korrespondent der BBC in Berlin, konnte sich Annika Schmidt, Chefin des Wax in the City Studio in Leipzig, freuen.
Uwe Albrecht würdigte die Veranstaltung als großen Impulsgeber für den mitteldeutschen Wirtschaftsraum und insbesondere für Leipzig. Darauf würden nicht nur die Vielzahl der Ideen, sondern auch die Erfolgsgeschichten der Vergangenheit hinweisen. Auch James Parsons, Gründer dieser mittlerweile traditionellen Veranstaltung, hob die nicht wenigen Erfolge der Vergangenheit hervor. Einer der Herausragendsten sei dabei sicherlich V-Care Biomedicals, die sich 2004 im Rahmen der Veranstaltung vorstellten und in diesem Jahr neben Malta Enterprise und Schindler Aufzüge und Fahrtreppen als einer der Sponsoren auftreten konnte.
Simon McDonald, der zum ersten Mal der Messestadt einen offiziellen Besuch abstattete, war von der Internationalität Leipzigs begeistert: Überall werde Englisch gesprochen, dies sei fantastisch. Zudem betonte er die große Bedeutung der deutsch-britischen Zusammenarbeit und hofft darauf, dass eine oder andere Projekt auch auf der Insel realisiert zu sehen.











