(openPR) Auf Deutsch nennt man den Elevator Pitch „Aufzugspräsentation“, seinen Ursprung hat er in den 1980er Jahren in den USA und bedeutet, sein Gegenüber innerhalb kürzester Zeit zu überzeugen. Mit anderen Worten: Es beinhaltet eine überzeugende Präsentation (Pitch) einer Geschäftsidee, eines Projektes oder von Expertenwissen innerhalb des Zeitraumes, die eine Fahrt mit dem Fahrstuhl (Elevator) dauert. Bei der Konzeption der Kurzpräsentation fließen sowohl inhaltliche Komponenten ein als auch das persönliche Auftreten. Notwendige Sicherheit für einen eindrucksvollen Elevator Pitch erreicht der Präsentierende durch ständiges Üben.
„Wichtig ist ein klarer Bezug zur Geschäftsidee, Authentizität und Emotionalität, denn neben der Idee verkauft man vor allem sich selbst“, betont die Friedberger Kommunikations- und Marketingberaterin Malu Schäfer-Salecker. „Eine emotionsgeladene, bildhafte Sprache und präzise Argumente machen neugierig, bleiben im Gedächtnis und sind der Garant für das entscheidende Folgegespräch“, fügt die Fachfrau hinzu.
In ihrem Kurzvortrag am Montag, 05. Oktober 2015, um 9:30 Uhr in der Wasserburg, Haingraben 17, in Rosbach wird sie die wichtigsten Regeln und einige überzeugende Beispiele für einen optimalen Elevator Pitch präsentieren.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das Unternehmerinnen-Netzwerk Wetterau kennenzulernen. Gäste sind herzlich willkommen. Interessierte können sich anmelden bei: Christa Benedik-Eßlinger,
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