(openPR) „Mehrmals pro Woche rufen uns erfolgreiche Manager an und fragen nachAusbildungsangeboten zum B2B-Networking-Manager….Darauf haben wir mit unserem Seminarangebot reagiert“. Sagt Wolfhart Hildebrandt Geschäftsführer der NETBAES netbaes.com . Networking hat sich zum gesellschaftlichen Mega-Trend entwickelt. Über eine Milliarde Menschen sind in Socialnetworks und anderen Netzwerken aktiv. Facebook und andere soziale Netzwerke sind heute der digitale Raum des Treffens und des gemeinsamen Lebens. Markenartikel werden heute über diese Netzwerke beworben und dort zu Trends in den wichtigen Kreisen der Gesellschaft entwickelt. Netzwerke sind in und wer sich nicht als Netzwerker bezeichnen kann, hat ein Karriereproblem. So beschreibt Herr Hildebrandt dieses Bedürfnis der Führungskräfte.
Nicht nur im B2C-Markt ist diese Entwicklung schon längst ein wichtiger Baustein des Marketings geworden. Auch im B2B-Segment werden täglich neue Formen des Networkings entwickelt. In allen Bereichen unserer Gesellschaft sind heute Netzwerke aktiv. Aber wer will noch einmal mehrere Semester Betriebswirtschaftslehre studieren, um die Grundlagen der Netzwerkorganisation und des Netzwerk-Marketings zu erlernen. Wobei es sich in diesen beiden Bereichen nur um zwei der möglichen Ausbildungsbereiche des Networkings handelt. Auch der Einfluss der Social Media Applikationen im Networking als Ausbildungsbestandteil ist nicht zu vernachlässigen. „Täglich beobachten wir, dass die Manager die Komplexität und Herausforderungen dieser Ausbildungen falsch einschätzen“ sagt der Networking-Profi. Genau hier setzt die Ausbildung an.
Innerhalb eines eintägigen Einführungsseminars werden den zukünftigen Networking-Managern genau diese wichtigen Inhalte durch Profis des Networking vorgestellt. Im Wechsel zwischen Theorie und Praxis erlernen die Teilnehmer so die wichtigen Bestandteile des B2B-Networking. Vielfältigkeit der Netzwerke, ihrer Methoden und Ziele ist ein weiterer Ausbildungsschwerpunkt. Jeder Teilnehmer verlässt diese erste Stufe der Ausbildung mit einem Baukasten zum erfolgreichen Einsatz des B2B-Networking in der Unternehmenspraxis.
Durch die Recherchen der NETBAES im Personalmarkt zeigt sich ein deutlicher Trend zu den Fragen zur Qualifikationen im Networking. Wen wundert es, dass Personalchefs diese Qualifikation in den Bewerbungsgesprächen abprüfen. Wenn die Mitarbeiter sich täglich in sozialen Netzwerken bewegen und dort mit Headhuntern ungezwungen in Kontakt treten, um dann auch noch mal schnell mit Kunden eine Gemeinschaften bilden können, so sollten die Führungskräfte wissen, welche Regeln im Networking gelten und sie nutzen. B2B-Networking beginnt eben auch mit der Zusammensetzung der Gruppe - somit der beteiligten Personen.
Mehr zu dieser Ausbildung erfahren sie bei der NETBAES unter www.netbaes.com oder per E-Mail
NETBAES NEWS Redaktion Hamburg den 31.1.2011












