(openPR) Aufgrund von mangelndem Interesse und Unterstützung seitens der Krankenkassen, Medien, Politik und Wirtschaft, die Heinz Müller Stiftung den Bereich Präventionsarbeit gegen Alkohol-, Nikotin-, Spiel- und Drogensucht, Komasaufen, Gewalt, Hass, Rassismus ,Vandalismus vorerst zurück stellen.
Die Stiftung wird sich nun vermehrt um Krebskranke Kinder, geistig und körperlich schwerstbehinderten Kindern, sowie um Kinder- und Jugendprojekt in Nepal kümmern.
Was die Aussagen der Krankenkassen betrifft so unterstützen diese nur Therapie- und Selbsthilfegruppen.
Ich finde es sehr bedauerlich das dies in Deutschland der Fall ist, zudem ja bekanntlich Prävention auf Dauer immer billiger ist als Kurativbehandlung.
Was mich auch sehr geschockt hat ist , das Krankenkassen dafür kein Geld zur Verfügung stellen können aus gesetzlicher Vorgabe, da sie ja die Auflagen hätten die Mitgliedbeiträge gewissenhaft zu verwalten. Für mich stellt sich nun die Frage woher stammen dann die riesigen Summen an Geld , welche die Krankenkassen in die Werbung stecken?
Dies sind doch auch Mitgliedsbeiträge?
Wodurch in meinen Augen bestätigt wird das die Krankenkassen doch nur auf wirtschaftliche Belange ausgelegt sind und im Prinzip die soziale Versorgung der Mitglieder zweitrangig ist.
So wird die Stiftung sich nun um die anderen 3 Bereiche verstärkt kümmern und einsetzen, wie zum Beispiel
Schwerstkranke Kinder , Krebskranke Kinder und Nepalprojekte









