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Kläglicher Verbraucherschutz in der Bundeshauptstadt

(openPR) Berlin, 28.01.2011 - Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärt in der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses: „Berlin dümpelt im deutschen Verbraucherschutzindex weiter auf einem der letzten Plätze vor sich hin. Als bundesweites Schlusslicht sollte der Berliner Senat daher erst einmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor er großspurig herausposaunt, nun müssten Lebensmittel endlich umfassend geprüft werden.“

Obwohl in der deutschen Hauptstadt gerade mal die Hälfte der Betriebe auf verseuchte Lebensmittel kontrolliert wurde, haben die Fälle von mit Mikroben verseuchten Lebensmitteln um 60 Prozent zugenommen. „Die Verfügbarkeit von gesunder Nahrung ist ein Grundrecht und als Alternative versorgen sich immer breitere Bevölkerungsschichten auch mit Biolebensmitteln. Gesund und regional produzierte Lebensmittel sollten aber auch zunehmend als selbstverständliche Grundnahrungsmittel in Betriebskantinen und Schulspeisungen angeboten werden“, so Schneider.

Hier in Berlin manifestiert sich mit bundesweiter Strahlkraft eine breite Öffentlichkeit für Lebensmittelsouveränität und die ökologische Wende der Agrarpolitik. Statt sich aber dafür einzusetzen, schläft der Berliner Senat und versäumt krachend selbst seine eigenen Ziele der Agenda 21 umzusetzen. 2006 hatte das Abgeordnetenhaus eine lokale Agenda 21 verabschiedet, mit dem es sich verpflichtet, 15 Prozent Biolebensmittel bis 2015 und 30 Prozent bis 2030 in öffentlichen Kantinen einzuführen. Am vergangenen Samstag hatten in Berlin nun über 22.000 Bürger für eine nachhaltige Agrarwende und Lebensmittelsicherheit demonstriert.

KONTAKT:
Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
im Abgeordnetenhaus von Berlin
Tel: (030) 2325 2416
Fax: (030) 2325 2409
E-Mail

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