(openPR) In Zeiten von Dioxinskandalen, Schweinegrippe und Rinderwahn überlegt man sich auch, welche giftigen Stoffe sich in unserem Obst und Gemüse befinden. Die Biobranche verzeichnet dadurch stetigen Zuwach. Wer jedoch hundertprozentig sicher gehen will, baut Obst und Gemüse im eigenen Garten oder in Kübeln auf dem Balkon an.
Egal ob lediglich ein paar Kräuter oder gleich ein ganzes Kartoffelfeld im eigenen Garten oder auf dem Balkon, man kann auf chemische Mittel verzichten und so eigene Biolebensmittel anpflanzen.
Für einen Balkon eignen sich Pflanzen wie Tomaten, Paprika, Kräuter oder auch Hängeerdbeeren. Hat man jedoch einen großen Nutzgarten kann man schon gut eine ganze Familie als Sebstversorger ernähren. Es eignen sich zum Beispiel Bohnen, Kartoffeln oder Apfelbäume. Bevor sie einen Nutzgarten anlegen gilt es sich jedoch umfassend zu informieren, denn eine gute Mischkultur lebt von „guten Nachbarpflanzen“, die sich gegenseitig fördern. Zudem ist ein Nutzgarten eine schöne Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie, sogar die Kleinsten können schon fleißig beim Absammeln von Kartoffelkäfern helfen oder Unkraut jäten. Und vor allem ist biologisch angebautes Obst und Gemüse gesünder und schmeckt besser!
Leider haben auch Schädlinge ein Faible für leckeres Obst und Gemüse. Damit nicht die ganze Ernte aufgefressen wird, gibt es in ihrem Kiebitzmarkt in ihrer Nähe spezielle biologische Bekämpfungs- und Pflanzenschutzmittel, sowie auch verschiedene biologische Erden. Zudem kann das einsetzen von Nützlingen wie Marienkäfern oder Regenwürmern oder das korrekte Aussuchen von Nachbarpflanzen helfen.









