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Frostige Zeiten für private Hauseigentümer?

19.01.201114:13 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Professionelle Energieberatung statt steigender Energiekosten

Köln, 19. Januar 2011 - Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland eine führende Position bei der Planung und Realisierung energieeffizienter Gebäude ein. Allerdings beträgt der Anteil von Neubauten am gesamten Gebäudebestand hierzulande weniger als ein Prozent. Für viele Eigentümer älterer und damit nicht sanierter Ein- bis Zweifamilienhäuser werden sich daher der frühzeitige Wintereinbruch Ende November 2010 und die anhaltend frostigen Temperaturen schmerzlich bei den aktuellen Heizkosten- respektive Energiekostenabrechnungen bemerkbar machen.



„Viele Hauseigentümer werden sich spätestens bei Erhalt der Energieabrechnungen für 2010 und den Vorauszahlungsbescheiden für 2011 Gedanken über eine Sanierung ihrer Immobilie machen“, erklärt Ferenc Ellermann, Vorstand der energetrium AG aus Köln. Vor diesem Hintergrund ist es erfreulich, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab 1. März 2011 Hauseigentümer erneut bei umfassenden, aber auch einzelnen, hochenergieeffizienten Sanierungsmaßnahmen unterstützen will, solange die Sanierung der Energiebilanz eine Wohngebäudes zugute kommt.

Förderung durch die KfW?
„Für die meisten Hauseigentümer ist die Vielzahl an Richtlinien, Gesetzgebungen, Auflagen, aber auch Zuschüssen und Fördermitteln nicht leicht zu durchschauen“, gibt Ferenc Ellermann zu bedenken. Die Fragen, welche Sanierungsmaßnahmen im Einzelfall gefördert werden und worauf es bei einer Antragstellung an bspw. die KfW-Bankengruppe ankommt, kann nur ein qualifizierter Energieberater nach einer umfassenden Untersuchung der Immobilie beantworten. Denn entscheidend ist der aktuelle Zustand und die durch die Sanierung erreichbare Effizienz. Um dies zu ermitteln, muss die Immobilie genauestens unter die Lupe genommen werden, angefangen von der Anlagentechnik, über Fenster, Fassade, Dach und eventuelle Wärmebrücken, bis hin zur Isolation, z.B. von Untergeschossen und Kellerräumen.

Lotse durch den Gesetzes- und Förderdschungel
Die energetrium AG in Köln hat das Ziel, privaten Hauseigentümern eine professionelle Energieberatung in ihrer Nähe zur Verfügung zu stellen. Sie stellt ihnen unabhängige Berater zur Seite, die sich auf Ein- und Zweifamilienhäuser spezialisiert haben und im Rahmen ihrer Leistungen auch bei eventuellen Sanierungsmaßnahmen als neutraler, beratender Partner bis hin zur Unterstützung bei Anträgen zu Zuschüssen und Förderprogrammen zur Seite stehen.

Qualifikation und Kompetenz gefordert
„Der Verein Deutscher Ingenieure bemängelt in seinem Positionspapier vom Oktober 2010 ‚Klimaschutz und Energiepolitik: Handlungsempfehlungen für den Gebäudebereich’ die mangelhafte Qualifizierung von Energieberatern. Aus diesem Grunde arbeiten wir ausschließlich mit qualifizierten, BAFA-gelisteten (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Beratern zusammen“, betont Ferenc Ellermann und erklärt weiter: „Nach unseren Erfahrungen und Einschätzungen rechnet sich eine professionelle Sanierung im Sinne eines privaten Hausbesitzers auf Basis einer intensiven, unabhängigen Energieberatung, begleitet durch einen Fachmann bei der Durchführung, in 90 Prozent aller Fälle.“

100.000 Euro in 30 Jahren „durch den Schornstein“
Nach Auffassung von Ferenc Ellermann schätzen viele Hauseigentümer den Investitionsaufwand für eine Sanierung oftmals zu hoch ein, obwohl die Immobilie hierdurch im Wert deutlich steigt, wie folgendes Beispiel belegt: Die Energiekosten haben sich in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt. Geht man in der Zukunft von einer Kostensteigerung von fünf Prozent pro Jahr aus, werden bei einem unsanierten Einfamilienhaus in den nächsten 30 Jahren mehr als 100.000 Euro zusätzlich aufgewendet, und das nur, um die Energiekostensteigerung abzudecken. „Die Kosten für eine Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen müssen im Verhältnis zu den nicht unerheblichen und unmittelbaren Einsparungen bei den Energiekosten gesehen werden. Je mehr Energie vor der Umsetzung verbraucht wurde, umso höher sind später die Spareffekte, die sich ganz im Sinne des aktuellen KfW-Förderprogramms auch positiv auf den CO2-Ausstoß von Gebäuden auswirken“, so Ellermann abschließend.

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