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Computerwurm Stuxnet und Möglichkeiten, ihn abzuwehren

18.01.201115:25 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Vom Thema „(Un)sichere Software“ handelt der erste Vortrag des neuen Jahres in der öffentlichen Hochschulreihe der Fachhochschule Brandenburg (FHB). Prof. Dr. Sachar Paulus vom Master-Studiengang Security Management der FHB widmet sich am

Mittwoch, 26. Januar 2011, um 18 Uhr im Hörsaal 101 des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums I der FHB (Magdeburger Straße 50)

einem neuartigen Computerwurm: „Stuxnet“, im Juni 2010 erstmals beschrieben, läutet eine neue Ära der Schadsoftware ein. Auch wenn es vereinzelt schon davor so genannte SCADA*-Viren gab, ist Stuxnet der erste dieser Art, der in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Stuxnet ist speziell für Angriffe auf Automatisierungssystemen der Firma Siemens geeignet. Von der Softwarefirma Symantec wird vermutet, dass dieser Wurm speziell für die Leittechnik einer speziellen Anlage im Iran geschrieben wurde. Die außergewöhnliche Art seiner Verbreitung wie auch seiner Schadroutinen ist bisher weltweit einmalig. Im Vortrag werden die Funktionsweise von Stuxnet erläutert, mögliche Ziele des Virus diskutiert und Empfehlungen gegeben, wie man einen solchen Virus abwehren kann.

Die diesjährige Hochschulreihe der FHB ist in das „Jahr der Technik 2011“ der Stadt Brandenburg an der Havel eingebunden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.


* Unter „Supervisory Control and Data Acquisition“ (SCADA) wird das Konzept zur Überwachung und Steuerung technischer Prozesse verstanden. (Wikipedia)

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