(openPR) Die Eier- und Geflügel-Dioxinverseuchung sowie die aktuellen Meldungen im Dioxin-Skandal zu Schweinefleisch belasten die deutsche Speisengastronomie relativ stark.
Auf die positive Stimmung der Gastronomen, die durch ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft geprägt war, folgt jetzt Ernüchterung und eine gewissen Verärgerung. Die Ergebnisse einer von der Rainer Daut Beratung in der KW2 telefonisch durchgeführten Blitzumfrage zeigen die durch den Dioxin-Skandal ausgelösten Veränderungen im Nachfrageverhalten der Gäste in der Gastronomie. Befragt wurden bundesweit 500 Gastronomen in der speisenorientierten Gastronomie. Jeder fünfte der befragten Gastronomen hat in den letzten fünf Tagen einen sehr starken Nachfragerückgang bei Eierspeisen und Gerichten mit Geflügelkomponenten verzeichnet. Bei Schweinefleischgerichten hält sich der Nachfragerückgang bisher noch in Grenzen. 5 % der befragten Gastronomen bemerkten bei Schweinefleisch einen Nachfragerückgang.
Zu dem Nachfrageeinbruch und den damit verbundenen Umsatzeinbußen kommt zusätzlich noch der Verlust der Warenbestände hinzu. 11 % der Gastronomiebetriebe gaben an, vorsorglich ihre Bestände bei Eier- und Geflügelprodukten entsorgt zu haben.
Die Auswirkungen des Dioxin-Skandals in der Gastronomie sind noch nicht ausgestanden, so die Aussage der Mehrheit der befragten Gastronomen.
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