(openPR) Nach den Weihnachtsfeiertagen war der Leidensdruck groß: Der Hosenbund saß auf Spannung und auf dem Konto herrschte Ebbe. Schon standen zwei Punkte auf der Gute-Vorsätze-Liste für das kommende Jahr: "Abnehmen" und "Mehr Geld verdienen". Dann kam der Neujahrsmorgen: Der Schädel brummte von Alkohol und Zigaretten und möglicherweise erinnerte man sich, dass man von niemandem geküsst worden war, als die Raketen in den Silvesterhimmel zischten: "Mehr für die Gesundheit tun", "Rauchen aufhören" und "Partner suchen" wurde hinzugekritzelt.
Inzwischen hat das neue Jahr seinen Lauf genommen und was ist passiert? Da kann man vor allem zwei Typen unterscheiden: Die einen haben noch am Neujahrstag an der ersten Thai-Boxen-Stunde teilgenommen und danach für ihren ersten Marathon trainiert (natürlich bei einer 500-kcal-Diät), die anderen sagen: Das Jahr ist lang und es ist viel Zeit, irgendwann werde ich schon abnehmen/nicht mehr rauchen/mir einen besser bezahlten Job suchen etc. Doch beide laufen auf ihre Weise Gefahr, dass sich am Ende des Jahres nichts geändert haben wird - die einen, weil sie wegen Überforderung bald die Lust verlieren (zu Neudeutsch: False-Hope-Syndrom), die anderen, weil sie nie den Anfang finden werden.
Wie kann man es besser machen? Die Lösung ist, sich seine persönlichen Ziele genau zu setzen und aus diesen dann für jedes einzelne Ziel einen Plan der vielen kleinen Schritte zu entwickeln. Jeder beginnt da, wo er eben gerade ist, und setzt das nächste Etappenziel jeweils ein klein wenig höher. Sich selbst für Erreichtes zu belohnen, sollte man nicht vergessen, damit es auch Spaß macht!
Weitere Tipps, wie man Ziele in Ergebnisse umwandelt:
http://www.tinto.de/leben2000+









