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Phoenix Effect: wandelbarer Finnenrock geht in die zweite Runde

20.12.201008:25 UhrKunst & Kultur

(openPR) Wenn es ein Land in Europa gibt, was wie kein zweites für innovative Rockmusik steht, dann ist es wohl Finnland. Nirgendwo sonst wird der Spagat zwischen mainstreamigen Melodien, harten Gitarrenriffs und großartigen Lyrics so gekonnt gemeistert, wie in diesem Teil Skandinaviens. Was Schweden für die Popmusik, sind deren finnische Nachbarn schon längst für den Rock.



Phoenix Effect ist eine dieser ambitionierten Rockbands aus dem hohen, kalten Norden. In Deutschland sind sie bislang nur wenigen bekannt, jedoch kann sich dies auch hier nun ändern. Soeben ist das zweite Album der Finnen erschienen, was sie schlicht und ergreifend nach sich selbst benannt haben: „Phoenix Effect“. Insidern sind Phoenix Effect ein Begriff für einen aufwühlenden, mitreißenden und bewegenden Sound ohne Umwege. Wer sie bisher noch nicht kennt, kann sich mit dem gleichnamigen Long-Player selbst überzeugen: zehn Songs, die souverän zeigen, dass die vier Jungs ihren eigenen Stil gefunden haben.

Leadsänger und Gitarrist Janne Kärkkäinen ist vor allem Fans der finnischen Band Sunrise Avenue noch ein Begriff, dessen Mitglied er bis vor einigen Jahren wahr. Vor allem für ihn steht Phoenix Effect für Veränderung. Mit diesem Album haben er und seine Bandkollegen Lauri Hämäläinen, Pyry Nikkila und Anton Laurila allerdings endgültig den großen Schatten seiner Ex-Band verlassen.

„Phoenix Effect“ ist eine abwechslungsreiche und durch und durch gelungene Scheibe, die vom ersten Hören an in den Bann zieht. Vor allem die Mischung macht es hier: Up-Tempo-Hymnen mit Stadionpotenzial („All 4 Nothing 4 All“) wechseln sich mit beinahe schon epischen Mid-Tempo-Balladen („Babylon“) ab.

Die finnischen Rocker haben auf dem Long-Player einen Sound geschaffen, der entgegen dem aktuellen Trend, ganz und gar hausgemacht ist. Während andere sogenannte Rockbands dieser Tage versuchen ihren Sound mit Technorhythmen und nichtssagenden Elektrobeats aufzupeppen um massentauglicher zu werden, setzen Phoenix Effect auf eingängige Melodien mit echten Instrumenten ohne Schnick-Schnack. Dadurch verdienen sie sich wirkliche Bonuspunkte.

Auch wer Musik nicht nur nebenher hören möchte, sondern viel Wert auf Tiefgang legt, macht dem Griff zu diesem Album gar nichts verkehrt. Großartig bildhafte Texte wie in dem Song „A Light To Guide“ regen zum Nachdenken an.

Generell ist das zweite Werk der Band ein Sinnbild dafür, wie es der Gruppe, seit Winter/Frühjahr 2009 gelungen ist, musikalisch und stilistisch zu einer Einheit zusammenzuwachsen. Das Album „Phoenix Effect“ ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von neuen Songs, es ist ein in sich stimmiges Gesamtwerk geworden. War das Erstlingswerk „Cyanide Skies“ noch als Soloprojekt zwischen Frontmann Kärkkäinen und den Poets of the Fall zu sehen, so zeigt sich mit dem Nachfolger nun, welchen Weg Phoenix Effect als echte Band eingeschlagen haben.

Bleibt nur zu wünschen, dass die vier Jungs aus Skandinavien hiermit auch beim deutschen Publikum die Aufmerksamkeit bekommen, die sie in der Tat verdienen. Aber eines scheint jetzt schon sicher: von diesen vier Finnen wird in Zukunft noch einiges zu hören sein.

Anspieltipps: „Euphoria“, „All 4 Nothing 4 All“, „Into Flame“

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