(openPR) „Alles hat seine Zeit. Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Natürlich hinterlassen diese vielen Jahre Spuren, aber ich habe jetzt auch die Chance, neue Visionen anzugehen“, erklärt Jürgen Siegloch auf der Bühne des Europa Parks in Rust. Rund 500 Gäste – Weggefährten und Kollegen der Burda Direkt Services – waren am Freitag, 10.12.10, gekommen, um den Abschied von Jürgen Siegloch zu feiern.
Fast 21 Jahre, zuletzt als Geschäftsführer der Burda Direct Group, hatte er das Unternehmen geprägt. Die langjährigen Verdienste würdigten zum Auftakt sowohl Finanzvorstand Holger Eckstein als auch der Sprecher der Geschäftsführung Burda Direkt Services Michael Rohowski. Wer keine Leidenschaft habe und nicht für seine Sache kämpfe, der werde auch nie etwas erreichen, erklärte Eckstein. Siegloch habe sehr engagiert gekämpft und damit viel erreicht und über 1000 Arbeitsplätze geschaffen. Auch Dr. Hubert Burda würdigte den Burda-Manager per eingespielter Videobotschaft. Siegloch habe aus der Neuen Verlagsgesellschaft, einem kleinen Aboverwalter, ein in ganz Deutschland anerkanntes Direktmarketing-Unternehmen entwickelt, erklärte der Verleger. „Dafür verdient er unseren Dank und Respekt“.
Besonders emotional wurde es, als Jürgen Siegloch selbst die Bühne betrat. "Bewahrt den Burda-Geist! Nur mit Euch allen war dieser Erfolg möglich. Mit Eurem Einsatz, Eurem großen Engagement.“ bedankte er sich bei den Mitarbeitern. Sein Dank galt aber auch den langjährigen Geschäftspartnern, die den Erfolg von Burda Direct mitgeprägt haben. Und wie könnten seine Zukunftsvisionen im Detail aussehen? Auf diese Frage von Manfred Ruf, Geschäftsführer der Burda Sports Group und Moderator des Abends, antwortete Fußballfan Siegloch mit einem Augenzwinkern: „Der Vorstandposten beim VfB Stuttgart wäre etwas sehr Reizvolles für mich.“ Als Höhepunkt des bunten Rahmenprogramms überreichte Ralf Schnetz, Geschäftsführer der Neuen Verlagsgesellschaft, Jürgen Siegloch unter Standing Ovations des Publikums einen „Oscar“ für sein Lebenswerk.











