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Vom Straßenfeger zum Handy-TV

13.12.201014:08 UhrIT, New Media & Software
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(openPR) Als vor 58 Jahren das öffentlich rechtliche Fernsehen die Zuschauer mit einer einstündigen Sendung pro Tag unterhielt, reichte es aus, um 85 % aller Zuschauer in den Bann zu ziehen. Heutzutage besetzt die angebotene Vielfalt an Programmen fast jede Nische – damit steigt auch das Datenvolumen rapide.



Gab es Anfang der 50er Jahre nur einen Fernsehsender, mit einem recht bescheidenen Portfolio an Programmen (mit Quoten von 80% (!) und mehr), so buhlt heute eine riesige Anzahl an Sendern um die Gunst der Zuschauer. Neue Sender versuchen auch die kleinste Nische und Sparte zu besetzen. Während vor 10 Jahren der Sendebetrieb noch weitestgehend mit physikalischem Sendematerial organisiert wurde, erfolgt dies heute im Wesentlichen auf digitaler Basis und unter massiver Zuhilfenahme von modernen IT-Infrastrukturen. Dies allein sorgt für erheblichen Zuwachs des Datenvolumens, die Vielfalt der heutigen Medien (z.B. WebTV) und deren mannigfaltige Publikation an den Konsumenten (z.B. mobile Endgeräte) sind ein weiterer Treiber dieser Entwicklung.

Während das Verwalten des Datenvolumens bis in die späten 90er Jahre noch im Megabyte-Bereich lag, müssen Rundfunkanstalten sich heute mit Terabyte und Exabyte Volumina beschäftigen. Dabei wächst das Datenvolumen nicht linear sondern exponentiell.
War es doch in den späten 80er Jahren ein äußerst umständlicher Prozess, bereits ausgestrahlte Sendungen in Form von Videocassetten erneut zu erwerben, so ist der Kunde heutzutage dank mobiler Datendienste immer nur einen Klick von seiner Bedürfnisbefriedigung entfernt. Die Begriffe: U-matic (1968), VHS (1976), Video 2000 (1979) oder auch Super Beta (1985) sind für viele Menschen schon längst nichtssagend. Mitte der 90er Jahre konnte sich die Compact-Disc als Massenspeichermedium durchsetzen, wurde aber auch relativ schnell durch die DVD und Blu-ray Disc ersetzt. Die Gegenwart zeigt, dass Daten und Informationen immer mehr „On-Demand“ abgerufen werden und dem Nutzer damit ein zeit- und ortsunabhängiges Programmangebot zur Verfügung steht.
Der Konsument ist heute in der Lage, sein Fernsehprogramm selbst zu definieren. Laut Marktforschungsstudien nutzen täglich immer mehr Konsumenten das Internet um Fernsehsendungen, Videos aber auch Sportveranstaltungen via Livestream zu verfolgen. Das erkennen auch Medienunternehmen und setzen vermehrt auf das Medium Internet. Die Komplexität des Marktes ist enorm gestiegen, das vielfältige Angebot an Programmen ist unerlässlich und die Zielgruppenansprache schwieriger denn je. Denn der Kunde erscheint heute, welchen Beitrag er wann und wo sehen will. Das TV auf dem Handy ist bereits Realität. Trotz allem ist es entscheidend die riesigen Datenmengen allen Nutzern auch zugänglich zu machen.

Damit die großen Datenmengen auf Basis von Rundfunkanstalten überhaupt zur Verfügung gestellt werden können, ist es unabdingbar, neue innovative Lösungen zu produzieren.
Dies gilt jedoch nicht nur für Rundfunkanstalten in ihrem spezialisierten Medienumfeld, sondern gleichermaßen auch für nahezu jedes Unternehmen und den damit verbundenen Anforderungen an den eigenen EDV-Betrieb.
Wie ärgerlich ist es für einen Geschäftsführer, wenn er auf die Bestätigung eines wichtigen Kundenauftrags per Mail wartet und sein Mailserver „steht“.
Wie ärgerlich ist es, wenn eine wichtige Powerpoint-Präsen¬tation nicht an den Kollegen vor Ort vermailt werden kann, weil das Mailsystem die Bearbeitung aufgrund der Beschränkung von Postfachgrößen dies einfach ablehnt.
Beide Beispiele zeigen die Herausforderungen an heutige DV-Systeme hinsichtlich Verfügbarkeit und dem exponentiellen Wachstum des Datenvolumens.

Gerade in der heutigen Zeit sollte deshalb eine Lösung die Kapazitäten sinnvoll einsetzen, Ressourcen schonen und eine 100%ige Verfügbarkeit gewährleisten. Der Markt verlangt heute stärker denn je nach Wandlungsfähigkeit. Das Einbeziehen sämtlicher Indikatoren und schnelle reagieren insbesondere von mittelständischen Unternehmen auf veränderte Marktverhältnisse ist heutzutage unabdingbar. Damit Unternehmen den heutigen Marktanforderungen gerecht werden und das überproportionale Wachstum der Datenvolumen bewältigen können, gilt es, insbesondere dem Thema „Outsourcing“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Die m.a.x. Informationstechnologie AG ist auf das Outsourcing von unternehmenskritischen Systemen spezialisiert.
Welches Unternehmen kann es sich schon leisten, durch Betriebsunterbrechungen im Kerngeschäft gestört oder gar unterbrochen zu werden?

Durch eine redundant ausgelegte Hochverfügbarkeits-Infrastruktur wird Ausfallsicherheit der höchsten Stufe gewährleistet. Die permanente Überwachung dieser Systeme mithilfe von effizienten Monitoringsystemen meldet aktiv Störungsquellen, bevor sie in der Kunden-Infrastruktur als tatsächliche Störungen auftreten.
Der Aspekt der Sicherheit ist heute ein elementarer Bestandteil. Leider ist es nicht jedem Unternehmer bewusst, dass nur modernste Security-Lösungen helfen die Daten zukunftssicher zu schützen.
Flexibilität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sind durch stets aktuelle Updates wichtige Bausteine, um auf herausfordernde Marktbedingungen zu reagieren. Gleichzeitig möchten Unternehmen aber auch die Punkte Energieeffizienz, einhergehend mit Liquiditätsschonung und Kostenreduktionen verbinden. Die Lösung heißt „Outsourcing der IT-Struktur“. Dabei stellt für den Kunden die Betreuung die wichtigste Komponente dar, denn hier entscheidet eine optimale Unterstützung über die Betriebssicherheit eines Unternehmens.

Die beiden BVMW-Mitglieder best Systeme GmbH und m.a.x. Informationstechnologie AG haben in einer Kooperation eine umfassende Lösung realisiert. Diese ermöglicht, dass trotz enormer Datenmengen eine sichere, leistungsfähige und vor allen Dingen ausfallsichere IT-Infrastruktur zur Verfügung steht. So können heute TV-Programme wahrgenommen werden, wann oder wo immer es der Kunde will. Er kann „sogar“ einfach mal abschalten.

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