(openPR) Wien, 9. Dezember 2010 – Das Institut für qualitative Marktforschung startet in Kooperation mit der auf Ethnomarketing spezialisierten Agentur Brainworker – Community Marketing den "IFQM EthnoBus", Österreichs erste groß angelegte MigrantInnen-Marktforschung.
Immer mehr Unternehmen erkennen MigrantInnen als kaufkräftige Zielgruppe, die es auf Grund ihrer besonderen Bedürfnisse und der enormen Kaufkraft strategisch zu bedienen lohnt. Viele Beispiele für erfolgreiches Ethnomarketing findet man bereits in einschlägigen Ethnomedien, wo unter anderen Unternehmen wie Vöslauer, ÖBB, Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, Zielpunkt/Plus, Denzel oder die Mobilfunker Telering, Orange und A1 um die Kaufkraft der Austro-MigrantInnen werben.
„Zuverlässige Daten aus der Marktforschung fehlten bislang. Dieser Umstand soll sich mit dem "IFQM EthnoBus" – einer validen Face-to-Face Studie – nachhaltig ändern.“, erklärt Mag. Christian Führer vom Institut für qualitative Marktforschung. So bietet sein Institut eine Mehrthemenumfrage mit 500 Face-to-Face Interviews an, welche in der Basisversion bereits sozio-demographische Daten, Informationen über die Kaufkraft sowie das MigrantInnen-spezifische Kaufverhalten beinhaltet.
Manuel Bräuhofer, Geschäftsführer von Brainworker – Community Marketing freut sich mit dem EthnoBus nun endlich qualitativ hochwertige Daten für die Werbewirtschaft zu erhalten: „Migrant ist nicht gleich Migrant. Das genaue Wissen um die Wünsche und Bedürfnisse ist auch in dieser Zielgruppe das A & O um punktgenau zu werben.“
Unternehmen haben die Möglichkeit sowohl geschlossene als auch offene Fragen an die EthnoBus-ProbandInnen zu stellen und so eine methodisch fundierte Grundlage für strategische Marketingentscheidungen zu erhalten. Mit den Daten des 'IFQM EthnoBus' werden wichtige Insights über die Zielgruppe geniert um die Welt der „neuen ÖsterreicherInnen“ besser zu verstehen.


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