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Material³ - Besonderes Design aus schönen Werkstoffen

09.12.201016:51 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Material³ - Besonderes Design aus schönen Werkstoffen
Dezemberthema bei modul3-design
Dezemberthema bei modul3-design

(openPR) Besonderes Design und schöne Werkstoffe sind Zwillinge. Ein schöner Werkstoff kann manchmal ein Design ’retten’, aber gutes Design findet mit nahezu jedem Material eine schöne und praktikable Lösung für die Herausforderungen im Alltag.


Holz, Papier, Porzellan, Stahl, Magnete, Beton, Stein, Kunststoffe, Recyclingmaterialien sie alle sind in unsere vier Wände eingezogen und machen unser Leben schöner und leichter.

Holz
Einer der ältesten Werkstoffe überhaupt ist sicherlich Holz. Die geschichtliche Bedeutung von Holz, sei es zum Feuer machen oder als Waffe und Werkzeug ist gut dokumentiert. Schüsseln, Becher, Schalen, Hocker oder Brettchen sind schon lange Bestandteil unseres Alltags. In all diesen alltäglichen Gegenständen steckt immer eine gute Portion Design.

Natürlich muss ein Gegenstand seinen Zweck erfüllen, beispielsweise ein Speer, er soll eine Beute töten, dazu muss er gut in der Hand liegen, aerodynamische Eigenschaften aufweisen und spitz genug sein. Zusätzlich war er sicherlich für den Träger ein Statussymbol oder bei rituellen Handlungen ein heiliger Gegenstand.

Unsere Vorfahren haben sich mit dem Werkstoff Holz, dem jeweiligen Zweck dem er dienen soll und den sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten auseinandergesetzt und etwas einzigartiges, nützliches oder wertvolles geschaffen. Bis heute setzt sich diese Tradition fort und immer wieder lassen sich neue und schöne Gestaltungsmöglichkeiten mit Holz finden. Besonders die Produkte der Behindertenwerkstätten side by side oder VIA, diese in Zusammenarbeit mit den Designern von ‘nachacht’ sind sehr schön und hochwertig verarbeitet.


Papier und Pappe
Papier eine Innovation die unsere heutige Medienlandschaft erst möglich machte. Etwas so einfaches, das jeder selbst herstellen kann, das unvergleichliche Eigenschaften hat. Dünn, einfach zu zerteilen, dabei aber auch reißfest, isolierend, brennbar, beschreibbar, bedruckbar und als Pappe auch sehr formstabil.

Von den Anfängen bis heute hatte neben dem informativen Zweck des geschriebenen Wortes immer auch die Gestaltung des Buches oder Textes einen hohen Stellenwert. Buch-Cover, erläuternde Bilder, visuelle Erklärungen oder reine Ornamentik, Typografie oder Textgliederungen - Gestaltung ist bei jedem Buch neben dem Inhalt immer ein wichtiges Instrument um Informationen, Visionen oder Geschichten zu transportieren.

In Punkto Buchgestaltung sind die Tage-, Adress- oder Gästebücher von Christian Haas sehr schöne und moderne Stücke der Gegenwart.

Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zieht Papier in Form von Pappe auch als Möbel in unseren Alltag ein. Sessel, Betten, Regale oder ganze Raumskulpturen werden aus Pappe gefertigt. Besonderes Markenzeichen all dieser Möbel ist die stabile Leichtigkeit die jedem dieser Design-Stücke innewohnt. Diese Markenzeichen finden sich auch in dem Sessel Otto und dem Beistelltisch Wannabe.


Porzellan
Die Geschichte von Porzellan ist voller Exotik, Romantik und Abenteurer. In Europa verknüpft mit dem Traum Gold herzustellen. Das mit dem Gold hat ja bekanntlich nicht so gut funktioniert. Aber etwas ebenso schönes wurde ‘entdeckt’. Heute finden wir Porzellan als Werkstoff in der Industrie, als Glücksbringer - allerdings in zerbrochener Form - zum Polterabend, im Form von Tellern und Schüsseln in der Küche und als Werkstoff bei der Herstellung von Uhren, Vasen oder Kerzenleuchtern.

In der Geschichte der Massenproduktion könnte es einer der ersten Exportschlager sein der von China aus um die Welt ging. Ganze Schiffsladungen Porzellan werden in Wracks auf dem Meeresgrund entdeckt, geborgen und versteigert.

Was als ‘geheime’ Rezeptur begann kann heute im Internet nachgelesen werden. Die heutigen Designer Kathy Jung mit den Bechern Schwupps oder der Vase Blümelein, Hedwig Rotter mit den sportiven Müslischalen oder den Tellern aus der muuh Edition oder Kanaé Tsukamoto mit den Uhren ‘Drops draw the existence’, ‘fireworks’ oder ‘tension’ führen die Design-Geschichte des Porzellans erfolgreich weiter.


Stahl
Ein uraltes Produkt dessen Geschichte in Ägypten mit der Verarbeitung eisenhaltiger Meteoriten seinen Anfang nahm und über den Nahen Osten nach Europa kam. Wieland der Schmid ist in der Mythologie mit der Herstellung von Stahlschwertern verewigt. Mit dem Einzug der Hochöfen im 14. Jahrhundert konnte Stahl dann auch gegossen werden und fand seinen Einzug in die Massenproduktion.

Mit der Industrialisierung nahm die Bedeutung von Stahl in der Industrie und im Bauwesen weiter zu und schuf unter der Bevölkerung einige wenige Gewinner, die Stahlbarone und Millionen von Verlierern, das Proletariat.

Bis heute begeistert Stahl durch seine unvergleichlichen Eigenschaften - Verformbarkeit, Korrosionsverhalten, Festigkeit, Dauerhaftigkeit und seine Schweißeignung. In der Möbelindustrie hat Stahl ebenso einen unangefochtenen Platz wie im Design von alltäglichen Gebrauchsgegenständen.

Die Lampen ‘Little Lace’, mit einer Anmutung von Lochspitze, ‘Kate S’ und ‘Bendido’ der Obstkorb ‘Bucky’, die Garderobe ’Oh Deer’ und die Kerzenleuchter/Hantel von Pascal Charmolu wurden aus dem Grundstoff Stahl hergestellt und zeigen, dass seit Wieland dem Schmied die Möglichkeiten der Gestaltung mit Stahl weiterentwickelt wurden und immer neue Design-Schönheiten entstehen.


Magnetismus
Eng mit Eisen und Stahl verbunden. Jenseits des rein physikalischen Phänomens besitzen Magneten eine magische Faszination die nur schwer zu beschreiben ist. Wir werden geschützt durch das unsichtbare Magnetfeld der Erde. Dieses Magnetfeld ermöglicht den Zugvögeln die Navigation über tausende von Kilometern. Gegenstände scheinen - dank des Magnetismus - im Raum zu schweben. Es ist gut Vorstellbar wie beeindruckt die ersten Entdecker waren und welche Gedankenflüge damit in Gang gesetzt wurden.

Historisch beginnt die europäische Geschichte des Magnetismus mit dem Griechen Thales von Milet und seinen Erzählungen über die Magnetsteine. Aber auch die Chinesen kannten das Phänomen schon vor Christi Geburt und entwickelten in den darauf folgenden Jahrhunderten den Kompass, der wiederum ganz andere Abenteurer auf den Plan rief.

In der Gestaltung werden Magneten gerne als Ordnungssysteme oder als Pinnwand eingesetzt. Papier, Pappe, Briefmarken, Fotos und Bilder lassen sich leicht mit den Magneten befestigen. Dies zeigt das Fotoseil von dem Projekt fairwerk der Werkstätten für behinderte Menschen der Stiftung Attl und die Pinnwand ‘PinPuc’.

Weiter geht das Ordnungssysstem der Designergruppe ‘Produktpalette’ die Magneten in Schublädchen, Teelichthalten, Kartenhalter oder kleine Täfelchen einbauen, die dann wie durch Zauberhand an den an der Wand angebrachten Stahlschienen kleben. Auch die Denker des Büros ‘Komat’ haben sich mit dem Phänomen Magnetismus beschäftigt und eine Lampe ‘litebole’ entwickelt in deren Nußbaumkörper Magneten verarbeitet sind, die Spiegelflächen halten, die der Nutzer individuell anbringen und verschieben kann.


Beton
Die Entwicklung des Betons begann schon bei den alten Ägyptern mit der Erfindung des Kalkmörtels. Die Römer haben den römischen Beton erfunden, eine Mischung aus gebranntem Kalk, Wasser und Sand. Das moderne Material Beton entwickelte sich ab 1755 als der Brite John Smeaton sich auf die Suche nach wasserbeständigem Mörtel machte. Die Entwicklung wurde in Groß Britannien mit den Erfindungen von Romanzement und Portlandzement fortgeführt.

Die große Bedeutung von Beton in der Gebäudeplanung ist gar nicht hoch genug zu bewerten. Eine schnelle und kosteneffiziente Art schnell, viel Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dies wird gerade wieder in China bewiesen. Dort entstehen in Rekordzeit Wohnsiedlungen und ermöglichen Millionen von Chinesen einen Sprung in Sachen Wohnkomfort vom Mittelalter in die Neuzeit - auch dank Beton.

Seit eher kurzer Zeit erobert Beton den Innenraum oder wird sogar als Schmuckstück hergestellt. Jedes Beton-Teil hat eine einzigartige Oberfläche. Materialspuren und Lufteinschlüsse machen aus jedem Objekt ein Unikat. Die schlichte und schöne Optik des Betons harmoniert hervorragend im modernen Wohnraum und kann auch in Kombination mit Landhausmöbeln einen schönen Kontrast bilden.

In einer schwedischen Werkstatt für sehbehinderte Menschen werden Badezimmeraccessoires aus Beton gefertigt. Seifenschalen, Toilettenbürstenhalter oder Rasierschaumschalen. Die Vase Copy wird in dem Projekt Loony, einer Kooperation der staatlichen Akademie für bildende Künste und dem Diakonischen Werk Baden, hergestellt. Aus der Desigschmiede Komat stammt die Lampe Beton, die entweder als Steh- oder Wandlampe genutzt werden kann.


Kunststoffe
Kunststoff hat gegenüber vielen Werkstoffen den einen Vorteil, es ist leicht. Leichter als Holz und Porzellan, über Beton gar nicht zu reden. Es kann ohne Probleme in jeder nur gewünschten Farbnuance hergestellt werden. Und es ist in der Herstellung unglaublich preiswert.

Die Farben haben es der Nachkriegsgeneration am meisten angetan und aus Kunststoffen in unseren Lebensbereichen eine Erfolgsgeschichte gemacht. Nach den grauen und armen Kriegs und Nachkriegsjahren kamen in den 60er des 20. Jahrhunderts massenhaft bunte Schüsseln, Becher, Brettchen, Fußbodenbeläge und leider auch Plastikpullover in Mode und wurden geliebt und als Fortschritt gefeiert.

Heute ist Kunststoff aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wenn man per Augenblinzeln (so wie in den 60ern die bezaubernde Jeannie) den Kunststoff aus unserem Leben bannen würde, fielen Bauwerke zusammen, von den Autos blieben nur ein paar Ersatzteile auf der Straße liegen und wir stünden dann (womöglich nackt) daneben.

Auch die modernen Designer nehmen sich immer wieder dieses Werkstoffs an und formen daraus Hilfsmittel und Schönes für unseren Alltag.

Bacsac, die leichten und für Dachgärten konzipierten Blumenkübel. Zwei, ihre hervorragenden Taschen, die für Radfahrer und Bewegungsenthusiasten ein MUSS sind oder Pascal Charmolu eine Gießkanne die sehr elegant und leicht ist.



Recyclingmaterialien
Auf unserem endlichen Planeten ist die Frage nach der Gewinnung von Rohstoffen schon immer auch ein Siegeszug des Recycling. Schon unsere Urahnen als Jäger und Sammler fertigten ihre Pfeile mit Sollbruchstellen, so dass das wertvolle, schwieriger herzustellende Ende des Pfeils wiederbenutzt werden konnte. Aus zerbrochenen Holzmöbeln wurde Feuerholz. Eisen und Stahl wurde selbstverständlich wieder eingeschmolzen und zu neuen, anderen Gegenständen geformt. Man könnte sagen, das Recycling liegt uns im Blut.

Besonders schön ist dies bei den Taschen der Designerin Stef Fauser aus gebrauchten Fahrradschläuchen zu sehen. Sehr schöne Stücke aus recyceltem Glas haben sich die Werkstätten des Projektes side by side einfallen lassen, Windlichter aus recyceltem Glas und Holz. Das Glasvasen-Set des Österreichers Franz Maurer ist eine Liebeserklärung, nicht nur an das Material sondern auch an die Regionen Europas, die hoffentlich trotz des einheitlichen Großen ihre heimischen, charmanten Eigentümlichkeiten erhalten.

Diese Liste kann und wird noch weiter fortgesetzt. Neue Materialien werden entdeckt und die alten für Neues wiederentdeckt. Das ist das was Design spannend macht, wir erinnern uns der Vergangenheit, nutzen die Materialien und Techniken unserer Vorfahren, verbinden dieses mit Neuem und erschaffen unverbrauchte und praktische Lösungen für unseren Alltag.

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