(openPR) Das Internet bietet enorme Chancen für Unternehmen, um ihre Produkte zu verkaufen und Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf Online-Marketing, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten.
„Aktuelle Studien belegen, dass jeder fünfte Betrieb bereits Social-Media-Anwendungen zur regionalen Ansprache von Kunden einsetzt und knapp 30 Prozent planen, das in Zukunft zu tun“, erläutert Cornelia Es Said von der Berliner Agentur Fair Marketing diesen Trend. In 2010 konnten Berliner KMUs als Kunden gewonnen werden, die die Online-Marketing Profis in den Bereichen Design und Programmierung von Homepages, Installation von Content-Management-Systemen, Bannerproduktion, Mediaplanung, Suchmaschinen-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing, sowie beim Aufbau und bei der Integration von Email-Newslettern betreuen.
Allerdings fehle es vielen KMUs noch an klar definierten Marketingzielen bei der Homepage-Gestaltung und -Pflege. Hier sieht die Leiterin der Agentur Cornelia Es Said noch viel Wachstumspotential: „Eine Homepage kann noch so professionell konzipiert und gestaltet sein – wenn sie nicht gefunden wird, macht die schönste Seite keinen Sinn für das Unternehmen“. SEO steht für Search Engine Optimization und meint auf Deutsch die Optimierung für Suchmaschinen. Dabei geht es grundsätzlich darum, den Internetauftritt auf bestimmte Suchbegriffe hin zu optimieren und die Begriffe zu identifizieren, welche charakteristisch für das Unternehmen sind. Innerhalb dieses Prozesses ist es wichtig, die Perspektive des Kunden einzunehmen und so die Keywords zu finden, nach denen im Internet tatsächlich nach einem Produkt oder einer Dienstleistung gesucht wird. Die technische Umsetzung durch das Agentur-Team wird begleitet durch eine intensive Beratung und Schulung der Kunden. „Uns ist wichtig, dass unsere Kunden selbständig und kontinuierlich ihre Homepage verbessern können. Dabei geben wir auch gerne das Wissen der sogenannten Big Player weiter, mit denen wir in der Vergangenheit gearbeitet haben“, sagt Cornelia Es Said.









