(openPR) Der Spritgong, eine Neuentwicklung "Made in Schwaben", ist ein Benachrichtigungssystem, das Tankstellenkunden kostenlos per SMS informiert, wenn der Treibstoffpreis an ihrer Lieblingstankstelle unter einen bestimmten Wert gegenüber dem Durchschnittspreis der letzten Tage sinkt. Darüber hinaus werden die Kunden auch per SMS benachrichtigt, wenn der Spritspreis zum Beispiel schon nach einer Stunde wieder steigt. Damit werden unnötige Wege vermieden. Der Tankstellenkunde muss lediglich damit einverstanden sein, dass er zusammen mit der Preismitteilung eine weitere Information seiner Tankstelle oder eines angeschlossenen Werbepartners erhält.
Durch den Spritgong kann eine Triple-Win Situation entstehen. Die Tankstellenkunden können abhängig von ihrer persönlichen Kilometerleistung durch bewussteres Tanken jährlich bis zu 200 Euro oder mehr sparen, Tankstellen, die in der jeweiligen Region als Spritgong-Partner registriert sind, können durch ein Alleinstellungsmerkmal eine höhere Kundenbindung erreichen und ihre durch den Spritgong entstehenden Kosten mittels Gewinnung von Werbepartnern unter ihrer Kundschaft (Handwerker, Händler, Gastromomen,
...) refinanzieren. Die Werbepartner können ihrerseits mit kurzen und knackigen Werbebotschaften bei der Preiserhöhungs-SMS neue Kundschaft gewinnen oder Neugeschäft generieren.
Wie aber kam es zur Entwicklung des Spritgongs? Ärger und Frust hießen schon oft die Eltern teils bahnbrechender Erfindungen. Verärgert und frustriert war auch der aus dem schwäbischen Murrhardt stammende Unternehmer Jochen Geist, als er im Frühling des letzten Jahres von seinem Lieblingstankwart den Grund für dessen Begrüßung mit den Worten "Du bist doch blöd!" erfuhr.
Geist hatte soeben mehr als 50 Liter Super in seinen Tank laufen lassen und musste nun hören, dass der Literpreis vor drei Minuten um zehn Cent nach oben geschnellt war. Als sparsamer Schwabe sah er sofort die fünf Euro, die er für diese Tankfüllung unnötig ausgegeben hatte, vor seinem geistigen Auge zerrinnen.
"Das nächste Mal sagst Du mir Bescheid, bevor ich tanke!", schnaubte Geist zurück. Mit diesen Worten hatte der Selbstständige eine Marktlücke für sich entdeckt, die es zu schließen galt. Er zog sich in seine gute Stube zurück und begann zunächst alleine zu tüfteln. Nicht das x-te Benzinpreisportal wollte er aufbauen, sondern etwas ganz Neues schaffen, ein System, das Tankstellenkunden bei Preissenkungen und Preiserhöhungen aktiv darüber informiert. Als Transportmedium für die Preisbenachrichtigungen schien ihm die SMS erste Wahl zu sein.
Nachdem das Grundkonzept stand suchte und fand Geist in seinem Freundeskreis jemanden der ihn bei der Umsetzung unterstützte.
Als er sein Konzept vorgestellt hatte, musste er sich zunächst eine ganze Latte von Abers anhören. Aus ursprünglich geplanten wenigen Stunden für die Umsetzung wurden Wochen und Monate. Bei vielen gemeinsamen Stunden erwies er sich als kompetenter Ideengeber. Im Lauf der Zeit wurde der Spritgong nicht nur programmiert und weiterentwickelt sondern er unterzog sich rechtlichen Prüfungen durch einen versierten Rechtsanwalt.
Nachdem auch vertragsrechtliche Dinge geklärt waren durfte sich der Spritgong im Spätsommer einer beinharten Testphase mit einer echten Tankstelle und kritischen Kunden unterziehen. Flyer wurden gedruckt und an der Tankstelle ausgelegt, teilnehmende Tankstellenkunden nach vier Wochen per Fragebogen um ein Feedback gebeten. Die Resonanz war durchaus positiv, wobei kritische Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge immer wieder genau geprüft und teilweise noch in der Testphase umgesetzt wurden.
Heute hat der Spritgong in einer ersten Version Marktreife erreicht. Es stehen aber auch noch einige Features in der Pipeline, die zur Verbesserung des Service mit der Zeit umgesetzt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spritgong.de











