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Sparpotenzial bei Business Intelligence Lösungen - actinium consulting deckt auf

03.12.201013:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Sparpotenzial bei Business Intelligence Lösungen - actinium consulting deckt auf
DI Gregor Zeiler - Geschäftsführer actinium consulting gmbh
DI Gregor Zeiler - Geschäftsführer actinium consulting gmbh

(openPR) Bei vielen Unternehmen wurde der Grundstein der implementierten BI Landschaften zumeist schon vor einigen Jahren gelegt. Die Betriebe haben sich aus dem damaligen Marktangebot bedient und nach dem Best-of-Breed Ansatz eine optimale Lösung zusammengestellt. So findet man nicht selten für ETL (Datenfluss), Data Warehouse Datenbank, OLAP Datenbank (Cubes) und für die Reporting Tools einen bunten Mix an „Spezialisten“.
Hat man nun die letzten Jahre verfolgt, weiß man, dass auf dem BI-Markt kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Vor allem das Jahr 2007, in dem drei große Akquisitionen von SAP mit Business Objects über IBM mit Cognos zu Oracle mit Hyperion gelaufen sind, war prägend. Auch die vielen kleineren Übernahmen haben den Markt aufgemischt. Zusätzlich haben etablierte Anbieter ihre Technologien auf den neuesten Stand gebracht bzw. massiv an der Skalierbarkeit der eigenen Lösungen gearbeitet.
Das auf Business Intelligence spezialisierte Beratungsunternehmen actinium consulting rät Unternehmen daher die damaligen Entscheidungen nochmals zu überdenken und zu analysieren ob diese auch unter den gegenwärtigen Bedingungen noch sinnvoll und vor allem auch kostengünstig sind.

Kostenreduktion durch Konsolidierung

Grundsätzlich spricht gegen den Einsatz von unterschiedlichen Werkzeugen nichts, wenn es sachlich und funktional begründbar ist. Gibt es jedoch keine markanten Unterschiede in den Geschäftsanforderungen, entstehen durch den Einsatz mehrerer Werkzeuge vor allem überproportionale Kosten.
Diese werden zum einen durch den Mengeneffekt verursacht. Bei den meisten Herstellern sind die relativen Kosten pro User mit steigenden Mengen geringer. Teilt man also die gleiche Anzahl an Usern auf drei Produkte auf, zahlt man insgesamt sicher höhere Preise. Dies gilt nicht nur für die Lizenz, sondern auch für die laufenden Software-Wartungskosten.
„Ein viel wichtigerer Aspekt sind jedoch die Kosten, die der laufende Betrieb mit sich bringt. Neben Aufwänden, die durch einen Releasewechsel entstehen oder notwendige Schulungsaufwände, könnte auch gesonderte Hardware mit jedem weiteren Produkt anfallen. Auch die Komplexität der Gesamtlösung steigt und bringt meist Inflexibilität ins Spiel.“ erläutert Gregor Zeiler,Geschäftsführer der actinium consulting.

One-Vendor Strategie

Vorsicht ist auch bei den Herstellern geboten, die Technologien aus einem Guss bieten. Meist sind solche „BI-Vollsortimenter“ durch Aufkauf von anderen Herstellern/Technologien entstanden. In solchen Fällen passiert als erster Schritt meistens die „Logo-Integration“. Viel später, oder gar nicht, erfolgen dann die notwendigen Schritte der technischen Zusammenführung.
„Weniger auf die vordergründige Marketing Masche schauen, sondern sondieren, ob es Angebote gibt, wo wirklich aus einem Produkt heraus ein größerer Funktionsumfang abgedeckt wird.“ rät Gregor Zeiler, Geschäftsführer der actinium consulting.

Mit dem SQL Server von Microsoft werden hier überzeugende Ansätze geschaffen. In diesem Produkt steckt nicht nur die relationale Datenbank, sondern auch ein mächtiges ETL-Werkzeug und eine unglaublich skalierbare OLAP Datenbank. On Top ist auch noch ein Reporting Tool dabei. In vielen Fällen ist eine Umstellung auf Microsoft nicht einmal notwendig, da die relationale Datenbank bereits genutzt wird. Nur für ETL oder OLAP wird noch alternative Technologie eingesetzt, obwohl diese ohne jegliche Zusatzkosten zur Verfügung steht.

Referenz

In einem großen Industriebetrieb hat der IT-Dienstleister, actinium consulting, in einem kurzen Proof of Concept zeigen können, dass die OLAP Datenbank aus dem SQL Server die bestehende Lösung funktional und sogar mit besserer Perfomance ablösen kann. Die bestehende Lösung wurde danach vom Kunden kurzer Hand gegen SQL Server Analysis Services (OLAP) ausgetauscht. Der Effekt: Mehrere Tausend Euro pro Jahr weniger Wartungskosten.

Die gesamte Analyse kann im Webblog (http://www.markbench.info) von Mark Bench, dem Chef Analysten von actinium, nachgelesen und in einem Quick Check (http://www.actinium-consulting.at/de/services/BIQuickCheck.aspx) das vorhandene Sparpotenzial erhoben werden.

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