(openPR) [Wertheim, 29.11.2010] Wer eine Schwangerschaft plant, hat die Möglichkeit, den Geburtstermin auszurechnen. Frauen, die in der Berechnung ihres Eisprungs firm sind, können hier fast punktgenau den Tag ihrer Niederkunft bestimmen. Sogenannte Fruchtbarkeitskalender oder Eisprungrechner gibt es im Internet wie Sand am Meer - doch sind diese Online-Tools ungenau. Oft basiert auch die Berechnung durch Gynäkologen auf standardisierten Werten. So wird nicht selten eine überfällige Geburt diagnostiziert. Mit Hilfe der exakten Zyklusbeobachtung durch den Zykluscomputer cyclotest baby kann der individuelle Eisprung mit Hilfe der symptothermalen Methode computergestützt ermittelt werden.
Eine standardmäßige Berechnung des Geburtstermins durch den Frauenarzt basiert auf der Annahme eines 28 Tage Zyklus und geht von einem Eisprung am vielbeschworenen 14. Tag aus – dies ist aber bei einem Großteil der Frauen nicht so. Bei vielen Frauen kann die Zykluslänge variieren und weicht von dem angenommenen Durchschnittswert der 28 Tage ab. So nimmt der Arzt hier die letzten Tage der Periode als Ausgangspunkt, besonders weil der exakte Zeitpunkt der Befruchtung nicht genau zu rekonstruieren ist. Die Standardformel der Frauenärzte lautet wie folgt: 1. Tag der letzten Periode + Tage – 3 Monate + 1 Jahr. Als Dauer einer Schwangerschaft werden hier 280 Tage (oder 40 Wochen) veranschlagt. Aber auch diese Rechnung bezieht sich auf eine 28 Tage Zyklus: Es werden besagte 280 Tage ab der letzten Regelblutung aufaddiert. Ist der genaue Termin der Befruchtung bekannt, zählt man einfach 167 Tage hinzu.
So verwundert es nicht sonderlich, dass nicht selten Kinder etwa 10 Tage vor oder nach dem berechneten Geburtstermin auf die Welt kommen. Besonders bei vermeintlichen „Spätzündern“ ist dieser Berechnungsfehler mit unschönen Nebenerscheinungen verbunden. Ab dem 280 Tag einer Schwangerschaft wird die werdende Mutter zu täglichen Untersuchungen gerufen. Die Intensivierung der Beobachtungen findet statt, da bei verlängerten Schwangerschaften die Gefahr einer Unterversorgung des Kindes besteht. So kann eine übermäßig belastete Plazenta nicht mehr genug Sauer- und Nährstoffe übermitteln. Etwa 7 Tage nach Verstreichen des ermittelten Geburtstermins werden meist die Wehen künstlich eingeleitet. Hier kann passieren, dass Kinder 2 Wochen zu früh auf die Welt geholt werden – was zwar prinzipiell ungefährlich ist aber unnötigen Stress für Mutter und Kind bedeutet.
So ist bei einem bekannten Befruchtungstermin nicht nur ist die Formel um den Geburtstermin zu berechnen einfacher, sondern auch das Ende der Schwangerschaft. Hierfür ist die Bestimmung des Eisprungs notwendig. Laut einer europaweiten Studie können Frauen, die ihren fruchtbarsten Tag kennen, die Chance auf eine Schwangerschaft um ein 85faches erhöhen. Aufgrund der hoch genauen symptothermalen Prognose ist das für Anwenderinnen des cyclotest baby äußerst exakt machbar. Die symptothermale Methode des cyclotest baby ermittelt anhand der Aufwachtemperatur (Basaltemperatur) und eines weiteren Fruchtbarkeitsmerkmals der Frau den Termin des Eisprungs. Hier können Messungen des „Eisprunghormons“ LH, Beobachtungen des Zervixschleims oder eine Muttermundabtastung als weiteres Merkmal durch eine simple Tastenkombination den Temperaturwerten des Zykluscomputers hinzugefügt werden. Hierdurch wird die schon hohe Genauigkeit der Temperaturmessung noch einmal intensiviert. Somit können Paare ihr Liebesleben auf die hochfruchtbaren Tage abstimmen und die Chance auf eine terminierte Zeugung stark erhöhen – wodurch eine zu frühe Einleitung der Geburt verhindert werden kann.
Mehr Informationen über cyclotest baby und terminierten Kinderwunsch finden Sie unter http://www.kinderwunsch-cyclotest.de/











