(openPR) Über sogenannte "Wunderkinder" wurde schon viel berichtet; jetzt entpuppt sich eine hochbegabte Koreanerin als kommender Star am Vioinenhimmel (youtube.com/ watch?v=crlSqF-hakk). Hier der Auszug aus einer Konzertkritik des angehenden Musikjournalisten Benedikt Fahlenkamp aus Dortmund:
"Dann spielte Yul-A Kim.... es war unglaublich, wie ein junges Mädchen in absoluter Tonreinheit die musikalische Weisheit des als sehr schwierig geltenden Violinkonzerts von Beethoven verkündete, in vollendeter Klangschönheit.... man war erinnert an den jungen Yehudi Menuhin oder an den jugendlichen David Oistrach. Die Zuhörer waren tief bewegt, es gab standing ovations und minutenlangen Applaus!
Roland Pröll und Yula Kim gaben als Zugabe noch die Canzonetta aus dem Violinkonzert von Tschaikowski, es war einfach wunderbar! Das Konzert bleibt unvergesslich, es ist der Gemeindeleitung der NAK Herford zu verdanken, dass sie den akustisch hervorragenden Kirchensaal für die Förderung einer solchen Ausnahmeerscheinung zur Verfügung stellte."
Benedikt Fahlenkamp
Student am Institut für Musik und Musikwissenschaft - Musikjournalistik
TU Dortmund
Emil-Figge-Straße 50














