(openPR) Gestressten Vätern fehlt die Energie zum Spielen
Jungen wünschen sich Papas zum Toben
Väter sind zu gestresst zum Spielen – das zeigt eine aktuelle Studie der Spielwarenfirma TOMY, Hersteller der Spielwelt TOMICA. Müdigkeit und Erholungsbedürfnis sind mit 34 Prozent der zweithäufigste Grund dafür, dass Väter nicht mit ihren Kindern spielen. Haupthindernis ist natürlich die Arbeit mit 75 Prozent. Aber gerade Väter von Jungen brauchen besonders viel Energie, wenn sie nach Hause kommen, denn Jungen möchten am liebsten mit Papa unterwegs sein, herumtoben, Sport treiben oder spielen.
Ausflüge, ausgelassenes Herumtollen, zusammen Sport machen und das Spielen mit klassischen Spielzeugen wie Zügen und Autos – das sind die Hits der Jungen. Sie unterscheiden sich von denen der Mädchen nur darin, dass Mädchen dem Herumtoben und Bolzen lieber Puzzles und Brettspiele vorziehen. Doch leider stehen, zumindest aus der Sicht der Kinder, diesen Unternehmungen mit Papa oft dessen Müdigkeit, Stress und Arbeit im Wege.
Zeit und Energie zu haben ist sogar wichtiger als das nötige Kleingeld für Unternehmungen, denn einige der meistgewünschten Aktivitäten sind ausgesprochen kostengünstig, wie Fußballspielen und Toben – mit 53 Prozent Spitzenreiter aller Nennungen – oder Spielen im Garten und Spielplatzbesuche. 23 Prozent der Befragten hätten hier gern den Vater an ihrer Seite.
Angeregt durch eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Frühjahr, laut der 97 Prozent der Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten, befragten TOMY und das auf Kinder und Familien spezialisierte Münchener Marktforschungsinstitut iconkids & youth Kinder dazu, was sie denn gern mit ihren Vätern unternehmen und warum es dazu oft nicht kommt.
Und wenn einmal kein Spielplatzwetter ist, hält TOMY eine neue Spielidee für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter: Für das klassische Spielen mit Autos und Eisenbahnen bringt das Unternehmen zu diesem Weihnachtsfest das Spielsystem TOMICA nach Deutschland. Erstmals werden hier Schiene und Straße in einer Spielwelt verbunden. So kann sich jedes Kind eine eigene große Hyper-City bauen. Züge rasen auf verschiedenen Ebenen durch diese Stadt. Autos flitzen über Brücken, Kreisel oder Übergänge, warten vor Schranken, tanken und werden repariert. Polizei und Feuerwehr sind ständig im Einsatz. Der Fantasie von Vater und Kind sind also keine Grenzen gesetzt…
Quelle: TOMY Kinderumfrage
Bundesweite repräsentative, persönliche Befragung von 700 Kindern im Alter von 4 bis 12 Jahren, September/Oktober 2010
Durchführendes Institut: iconkids & youth international research GmbH, München













