(openPR) Handwerkskammer intensiviert Zusammenarbeit mit Polizei
Neben dem konjunkturellen Aufschwung im Handwerk und der Optimierung der internen Arbeitsprozesse der Kammer steht vor allem ein Thema im Mittelpunkt der 42. Vollversammlung: Die steigende Diebstahlrate auf Baustellen. Offene Grenzen machen es den Tätern leicht, gestohlene Maschinen ins Ausland zu bringen - die wirtschaftlichen Schäden sind enorm. Aus diesem Grund hat die Handwerkskammer Cottbus (HWK) den Polizeipräsidenten des Präsidiums Frankfurt/Oder, Arne Feuring, eingeladen, der über Präventionsmaßnahmen informiert. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Termin:
Donnerstag, 25. November 2010, 16 Uhr
Meistersaal der Handwerkskammer Cottbus
Altmarkt 17, 03046 Cottbus
"Der Schaden, der jährlich durch Diebstahl auf Baustellen entsteht, wächst stetig. 2008 lag er noch bei drei Millionen Euro und 2009 schon bei vier Millionen", erklärt Arne Feuring. Die Konsequenzen gehen häufig über den Verlust teurer Maschinen hinaus – Bauverzögerung und kostenintensive Neuanschaffungen sind die Folge. "Um so wichtiger ist es, dass wir gemeinsam und organisiert mit der Handwerkskammer gegen die Diebstähle vorgehen", erklärt der Polizeipräsident.
Zu den Aufgaben der HWK gehört aber nicht nur der Schutz, sondern auch die Unterstützung und Beratung der Handwerker. Peter Dreißig, Präsident der Kammer, ist deshalb stets bemüht, diese zu optimieren. "Um nachhaltig Qualität im Handwerk zu fördern, müssen auch wir als Kammer unsere Arbeitsprozesse effizient und effektiv gestalten." Dies ist 2010 gelungen: Für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems erhält die HWK eine Zertifizierungsurkunde von der DEKRA Certification GmbH. Diese bescheinigt die Zulassung als Bildungs- und Maßnahmenträger für die gewerblich-technische Fort- und Weiterbildung.










