(openPR) Der Diebstahl von Kupferkabeln ist auf Deutschlands Baustellen weit verbreitet. Und der dabei angerichtete Schaden ist immens. Dank einer Neuentwicklung der VPSitex Deutschland GmbH gibt es nun einen Diebstahlschutz, der beim begehrten Objekt selbst ansetzt: Sobald ein stromführendes Kabel beschädigt wird, geht umgehend ein Signal in Richtung Alarmzentrale. In Kürze ist dann auch die Polizei oder der Sicherheitsdienst vor Ort.
In der ersten Jahreshälfte 2011 sind die Kupferpreise rasant gestiegen. Diese Preisentwicklung weckt Begehrlichkeiten: Es sind vor allem die typischen Wochenendaktionen, bei denen die Täter kommen wenn niemand auf der Baustelle ist – meist gut getarnt, in Arbeitskleidung und mit schwerem Gerät. Schon mittelgroße Bauunternehmen haben mitunter zwei bis drei Kabeldiebstähle pro Woche. „Der bei einem solchen Diebstahl entstehende durchschnittliche Materialschaden beläuft sich auf durchschnittlich etwa 3.000-5.000 Euro. Aber das ist nicht der gesamte Schaden“, so Einkaufsleiter Klaus Köhn von der Otto Wulff Bauunternehmung aus Hamburg. „Wenn unsere Arbeiter nach einem solchen Vorfall auf die Baustelle kommen ist kein Strom mehr da. Es muss ein neues Kabel besorgt werden, das von einem Elektriker verlegt werden muss. Das ist alles ein Riesenaufwand.“ Der durchschnittliche Gesamtschaden beträgt pro Diebstahl also etwa 7.000 bis 10.000 Euro. Hinzu kommen noch eventuell drohende Konventionalstrafen oder zusätzliche Personalkosten für den Fall, dass es gegen Ende der Bauzeit terminlich eng wird.
Wie können Einbruch und Diebstahl verhindert werden? Die Otto Wulff Bauunternehmung GmbH vertraut schon seit längerem den Produkten und Dienstleistungen der VPSitex Deutschland GmbH. „Ursprünglich hatten wir wegen der herkömmlichen Baustellensicherung miteinander Kontakt. Es ging dabei um die Zugangssicherung, für die uns VPSitex sehr effektive Bewegungsmelder mit einer direkten Alarmauslösung beim Wachdienst zur Verfügung stellen konnte. Im Einsatz haben wir derzeit die VPSitex Alarmprodukte Vigicontact ®.“ Doch weil diese Art von Sicherung nicht das Problem löst, dass auf dem Freigelände herumliegende Kabel mitgenommen werden können, kam man bei VPSitex auf die Idee, das Kabel selbst zu sichern: Sobald ein stromführendes Kabel durchtrennt wird, wird über einen Sensor der Spannungsabfall registriert. Danach wird ein Signal in Richtung Alarmzentrale ausgesendet. Der Wachschutz wird informiert, kontrolliert die Baustelle und ruft gegebenenfalls die Polizei.
„Wenn Kabeldiebe auf einer Baustelle auftauchen, gehen Sie in aller Regel zuerst an den Hauptstromverteiler oder an die nachgeschalteten Verteilerkästen“, so Klaus Siewert, der für die VPSitex Deutschland GmbH in Hamburg derzeit rund 250 Baustellen betreut. „Indem wir seit Neuestem in den Verteilerkästen die Kabeldiebstahlsender verbauen können, bekommen wir das Ärgernis des Kabeldiebstahls zusehends in den Griff.“ Diese Art der Diebstahlsicherung ist deutlich effektiver als beispielsweise die Bestreifung durch einen Wachdienst, der ja nicht immer vor Ort ist. „Wir gehen davon aus, dass Baustellen von Kabeldieben mittlerweile sehr genau beobachtet werden,“ so Klaus Köhn. „In den 2 Stunden, in denen der Wachdienst nicht vor Ort ist, haben diese Leute dann genügend Zeit um in aller Ruhe und mit roher Gewalt alles abzubauen. Für die Diebe sind die schweren, dicken Kabel der Kranzuführungen besonders interessant.“ Vieles von dem, was da so abmontiert wird, kann man auch nicht zu Fuß wegtragen: Die Kabelmafia ist sehr organisiert, sie rückt gut getarnt mit Gabelstaplern und LKWs an. Kleinere Kabel sind auch für kleinere Diebe interessant. Teils werden auch bereits verbaute Kabel aus Wänden herausgerissen.
Die Material- und Folgeschäden all dieser Aktionen schlagen sehr zu Buche, und der Kabeldiebstahlsender der VPSitex Deutschland GmbH ist ganz eindeutig die effektivste und preisgünstigste Lösung für das Problem des Kabeldiebstahls.











