Deutsch-Französischer M&A Markt zieht an
(openPR) Am gestrigen Abend fand im Pariser Hotel Park Hyatt Vendôme eine hochkarätig besetzte Veranstaltung der Zeitschrift Capital Finance (Gruppe Les Echos) zur Entwicklung des Marktes für Mergers & Acquisitions im deutsch-französischen Wirtschaftsverkehr statt.
Auf dem Podium diskutierten Stephan Meeder (Mitglied des Vorstandes der französischen Südzucker-Tochter) David Cayet (Managing Partner der Finanzberatung Accuracy) und Lutz Hartmann (Partner der Kanzlei Buse Heberer Fromm) vor rund 100 Teilnehmern aus allen wichtigen Wirtschaftsbranchen. Die Mitglieder des Panel waren sich einig, dass Investitionen im direkten Nachbarland eine intensive Beschäftigung mit der Kultur bedürfen und einer Anpassung der Produkte an lokale Gegebenheiten. „Franzosen und Deutsche sind unterschiedlich und eine rechtliche Harmonisierung im Rahmen der EU wird dies auch nicht ändern“ sagte Lutz Hartmann, der sowohl in Deutschland als auch in Frankreich als Rechtsanwalt zugelassen ist und seit vielen Jahren Unternehmen bei grenzüberschreitenden Projekten betreut.
Einhellig stellten die Teilnehmer fest, dass seit spätestens August der M&A-Markt in Deutschland wieder deutlich am wachsen ist. Die Projekte würden dabei aus verschiedenen Gründen angestoßen, entscheidendes Kriterium war aber überdurchschnittlich oft, dass eine entsprechende Transaktion von einem deutschen Mittelständler als bester Ausweg aus einer Finanzierungsschwierigkeit gesehen wurde.
Auch Buse Heberer Fromm profitiert laut Hartmann von dem Anziehen bei Unternehmenskäufen. So ist die Anzahl der Transaktionen die von seiner Kanzlei begleitet wurden, im Vergleich zum Vorjahr um 15% gestiegen und gegenwärtig werden sogar „mehrere große Cross-Border-Transaktionen parallel betreut“.
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Buse Heberer Fromm ist eine der großen, unabhängigen Anwaltskanzleien in Deutschland. An den sechs deutschen Standorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie in Repräsentanzen in London, Brüssel, Mailand, New York, Palma de Mallorca, Paris, Sydney und Zürich beraten mehr als 120 Berufsträger nationale und internationale Mandanten auf allen Gebieten des Wirtschafts- und Steuerrechts. Durch die Bündelung der Kernkompetenzen sowohl an den Sozietätsstandorten als auch standortübergreifend in elf kanzleiweiten, integrierten Practice Groups gewährleistet Buse Heberer Fromm bei der Durchführung von Projekten und Transaktionen aller Größenordnungen optimale, individuell zugeschnittene Lösungen. Als mittelstandsorientierte Kanzlei legt Buse Heberer Fromm dabei höchsten Wert auf die individuelle Betreuung ihrer Mandanten, persönliche Beratung und Kontinuität der Mandantenbeziehungen.
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