(openPR) Durchschnittlich 18 Mal im Jahr sucht ein deutscher Kassenpatient einen Arzt auf. Damit ist Deutschland Spitzenreiter – trotz Praxisgebühr. Doch statt sich im Wartezimmer anzustecken oder sich mit Vitaminpräparaten zu behelfen, kann man bei vielen Beschwerden selbst wirksam vorbeugen: etwa, indem man die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers stärkt. Eine sehr effektive Methode dafür ist die Original Bowen Technik, kurz BOWTECH genannt.
„Im Gegensatz zu anderen Techniken setzt BOWTECH mit gezielten Griffen nur sanfte Impulse, die dem Körper dazu verhelfen, sich zu reorganisieren und dadurch zu entspannen“, so beschreibt der Heilpraktiker und BOWTECH-Practitioner Georg Hartig die einzigartige Methode. Der Anwender arbeitet dabei mit sehr sanften Grifffolgen über Muskeln, Bänder, Sehnen, Gelenke, Nerven und Faszien.
Es wird immer an beiden Körperseiten gearbeitet, auch wenn die Beschwerden nur einseitig auftreten. Die Griffe beginnen in der Regel auf der linken Körperseite, dadurch setzt eine ausgleichende Wirkung auf den Körper ein. Das vegetative Nervensystem wird angesprochen und augenblicklich tritt eine Tiefenentspannung ein. Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem, erhalten Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem die Möglichkeit sich zu regulieren. Das Lymphsystem wird aktiviert und damit die Entgiftung stark angeregt. Die Muskulatur entspannt sich, was wiederum die Durchblutung fördert. Diese vielfältigen Reaktionen im Körper stärken das Immunsystem, erhöhen die Abwehrkräfte und steigern die Leistungsfähigkeit.
Die BOWTECH Anwendung setzt sich aus mehreren Griffsequenzen zusammen. „Damit der Körper die Signale der Griffe verarbeiten kann, lasse ich den Patienten nach jeder Griffsequenz ca. zwei Minuten ruhen,“ erklärt BOWTECH-Anwenderin Ute Grams die für diese Methode so wichtigen Pausen. Eine BOWTECH Anwendung dauert zwischen 30 und 45 Minuten. Der optimale Abstand zwischen den BOWTECH Anwendungen beträgt 7 bis 10 Tage; denn so lange arbeitet der Körper mit den Impulsen.
Die Erfahrung von vielen der mittlerweile über 500 BOWTECH Practitioner in Deutschland hat auch gezeigt: Nach etwa vier bis sechs Anwendungen besitzt der Körper durchaus die Fähigkeit – bei leichten Beschwerden in der Ruhephase, also über Nacht – sich an seine Selbstheilungsfähigkeiten zu erinnern und von alleine mit der Reparatur zu beginnen. Ute Grams: „Bei intensiveren Rückfällen ist dann oft nur noch eine weitere BOWTECH Anwendung notwendig, um den Körper wieder an seine Selbstheilungsfähigkeiten zu erinnern.“ Gemäß dem Diktum des Hippokrates: „Nicht der Arzt heilt die Krankheit, sondern der Körper heilt die Krankheit.“
„BOWTECH versteht sich jedoch nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung, sondern vielmehr als Ergänzung und Unterstützung“, betont Georg Hartig. So vielseitig einsetzbar wie die sanfte, effektive und ganzheitliche Entspannungstechnik, so unterschiedlich sind die Menschen. die sich in ihr ausbilden lassen und sie anwenden: Heilpraktiker, Ärzte, Physiotherapeuten genauso wie medizinische Laien.









