(openPR) Wer eigene Seiten online stellen will, ist in der Regel mit einem Webhosting-Paket gut beraten. Steigen allerdings die Ansprüche an die Performance, dann wird man wohl um einen eigenen Server nicht herum kommen. Schließlich teilt man sich beim Webhosting mitunter mit mehreren Hundert anderen Usern ein Gerät. Einen Server selbst zu betreiben, setzt allerdings auch einiges an IT-Kenntnissen voraus – und bedeutet auch Komfortverlust, weil man sich selbst um alles kümmern muss.
Alles kein Thema, wenn man sich für den dritten Weg entscheidet: den Managed Server. Der Provider betreibt und überwacht nach wie vor ein Gerät, das bei ihm steht. Allerdings ist es als Managed Server ausschließlich im Dienste eines einzigen Kunden. Mit dieser innovativen Lösung lässt sich der Komfort des Webhostings mit den Leistungsvorteilen eines eigenen Servers einfach kombinieren. Und das zu einem durchaus günstigen Preis. Das ist auch der Grund, weshalb neben Unternehmen auch zahlreiche Privatkunden, die größere Webprojekte laufen haben, einen Managed Server nutzen. Die Verwaltung erfolgt übrigen einfach und schnell über das Internet.
Es gibt vieles, das für einen Managed Server spricht. Da wären neben der besseren Performance die optimierte Serverkonfiguration, das deutliche Plus an Speicherplatz für Daten, Datenbanken und E-Mails, die automatische Sicherung der Daten (und im Fall des Falles die Wiederherstellung derselben) und noch vieles mehr. Der Managed Server wird selbstverständlich laufend überwacht. Bei internex zum Beispiel geschieht das proaktiv. Bereits wenn sich Probleme abzeichnen, wird Alarm geschlagen. Und nachdem ein Managed Server Priorität hat, sind Störungen im Normalfall schon nach ein paar Minuten Geschichte.




