(openPR) Man kann Inhalte auf die unterschiedlichsten Arten ins Internet stellen. Die einfachste ist sicher ein klassisches Webhosting-Paket, bei dem vergleichsweise wenig IT-Wissen notwendig ist und bei dem sich der Anbieter um das Funktionieren der Technik kümmert. Ein Managed Server bietet schon deutlich mehr Möglichkeiten, auch hier überwacht und betreut der Provider Technik, Betriebssystem und Software. Die dritte Möglichkeit ist schließlich der sogenannte Root Server.
Ein Root Server unterscheidet sich vom Betrieb eines eigenen Servers dadurch, dass keine eigene Hardware angeschafft wird. Vielmehr mietet man vom Provider einen Server inklusive Kosten für Strom, Kühlung sowie Stellplatz. Diese Variante räumt dem Kunden folglich auch die gesamten Administratorenrechte ein. Zu den wesentlichen Vorteilen gehört ebenfalls die technische Flexibilität: Wird etwas Spezielles benötigt, lässt sich ein Root Server einfach installieren und konfigurieren. Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn eine benötigte Software vom Anbieter normalerweise nicht unterstützt wird.
Unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten ist ein virtueller Root Server oft die beste Lösung. Eine überdurchschnittliche Leistung kann man sich dabei von den virtuellen Root Servern von internex erwarten: Weil seine Hostnodes deutlich mehr Leistung bieten als herkömmliche Root Server, liegt die Performance dementsprechend über dem, was in der Branche sonst so üblich ist. Neben hochwertiger Marken-Hardware mit großzügiger Dimensionierung ist dafür auch der Standort verantwortlich: Österreichs leistungsstärkstes Rechenzentrum, das Interxion in Wien. Die virtuellen Server-Produkte sind daher mit herkömmlichen dedizierten Varianten zumindest gleichwertig. Das bestätigen auch die positiven Kundenmeinungen, für deren Unabhängigkeit die Feedback-Agentur eKomi garantiert: 4,9 von 5 möglichen Sternen sind eine klare Ansage.
Derzeit gibt es von internex vier Pakete für den virtuellen Root Server – jedes für unterschiedliche Anforderungen maßgeschneidert. Alle verfügen über ein umfangreiches Management Tool namens vservAdmin: Konsole, Kommandozentrum, Backup, Neuinstallation, Root-Passwort, Datei-Explorer, Neustart, Herunterfahren, Traffic-Statistik usw. Ein Gratistest des Servers ist jederzeit möglich.






