(openPR) Diese Botschaft übermittelt die Autorin Christine Rudnick. Mit Ihrem Debüt: " Zwangsversteigert- Der Weg in die freihiet", das gerade Premiere auf dem deutschen Büchermarkt feiert, gibt sie allen Betroffenen ein aufmunterndes Werkzeug in die Hand.
Sie, der die Geschichte mit der Zwangsversteigerung passiert ist, darf das auch. Ungeschminkt und aufrichtig beschreibt sie Ihre Ängste und Sorgen mit einem belastenden Haus, dass Ihr Mann, der Architekt ist, selbst entworfen und bis zur politischen Wende mit eigenen Händen gebaut hat. Mit dem Wandel nutzen die beiden die Möglichkeit an das große Geld zu kommen und gaben dem Haus den letzten Schliff. Der kurze Wahn wurde bald bereut als sich offenbarte, dass es immer schwieriger wurde, das Geld plus Zins zurückzuzahlen. Die Situation eskalierte an der Stelle, als der Bauherr in das Tief des burn out fiel. Ab diesem Punkt stand unsere Protagonistin allein da. Plötzlich hatte sie alle Raten zu bezahlen. Von da an begann ihr klar zu werden, dass das Leben nicht aus zwanghaft erhaltenen Träumen bestehen kann. Diese verwandeln sich buchstäblich in Alpträume. Schlaflose Nächte mit existentiellen Wahnvorstellungen, schlechte Laune auch am Tag waren die Folge und drohten ein harmonisches Familienleben unmöglich werden zu lassen. Jetzt begann sie umzudenken. Wenn das Haus die Ursache für ein unerträgliches Leben war, dann wollte sie dort nicht mehr wohnen. Sie ließ sogar den Gedanken an die drohende Zwangsversteigerung zu. Ahnend, dass das Leben mit ihrer Familie auch an einem anderen Ort stattfinden kann. „ Wo ihr seid, da ist unser zu Hause“ gaben ihr ihre Kinder mit auf den Weg. Sie zog sich ihre Wanderschuhe an und zog aus, das Glück wieder zu finden. Am Ende stellte sie fest, dass es sich hierbei tatsächlich nur um einen Ortswechsel gehandelt hat.
Ein aufrüttelndes, erstes Werk einer Lebens erfahrenen Autorin. Empfehlenswert für alle, die an einem Wendepunkt stehen. Das versteigerte Haus gilt lediglich als Metapher.







