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Gesperrt: Alpenpässe im frühen Winterschlaf

09.11.201011:46 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Gesperrt: Alpenpässe im frühen Winterschlaf
Quelle: Unimog
Quelle: Unimog

(openPR) Stuttgart (ACE) 9. November 2010 – Im Hochgebirge setzt der Winter immer dickere Schneepolster an und macht so weitere Alpenpässe unpassierbar. In seinem am Dienstag in Stuttgart veröffentlichten Alpenstraßenbericht meldet der ACE Auto Club Europa, dass derzeit bereits 30 der insgesamt rund 200 Passstraßen voll gesperrt sind. Vor 14 Tagen (26. Oktober) waren es mit nur 23 für den Verkehr gesperrten Bergstrecken noch 7 Pässe weniger.

Der ACE rät, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise mit Schneeketten im Gepäck in die Alpen zu reisen und sich auf Behinderungen einzustellen. In Österreich besteht für alle Fahrzeuge auf bestimmten Strecken Kettenpflicht.

Zuletzt für den Verkehr wieder geöffnet worden sind folgende Passstraßen:
F: Izoard
F/I: Kleiner St. Bernhardpass

Zu den neu beziehungsweise vorübergehend geschlossenen Pässe gehören folgende Strecken:
F: Croix-de-Fer
F: Glandon
A: Großglockner Hochalpenstraße
A: Sölkpass
CH: Albulapass

Länder-Legende: F=Frankreich, I=Italien, A=Österreich, CH=Schweiz, SLO=Slowenien

Schneekettenpflicht besteht in Österreich für alle Fahrzeuge auf folgenden Strecken:
Hahntennjoch
Ventertal

Tabelle Alpenpässe unter www.ace-online.de/alpenpaesse

Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://www.eac-web.eu

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