(openPR) Das ALPENPORTAL weist in seiner Übersicht über den aktuellen Zustand auf Alpenpässen und Alpenstraßen noch mehr als 80 Sperrungen auf.
Wuppertal/01.04.2010 – Der Winter hält den gesamten Alpenraum auch zu den Osterfeiertagen fest im Griff. Aktuell sind nach Auskunft des ALPENPORTALS www.alpen-journal.de noch über 80 Pässe und Straßen von Frankreich bis Slowenien gesperrt. In der Schweiz betrifft es so bekannte Übergänge wie den San Bernardino, den Gotthardpass und aktuell 20 weitere Höhenwege über die Berge.
In den französischen Alpen sind aktuell 32 Pässe und Straßen gesperrt. Die schönsten Übergänge etwa der Route des Grandes Alpes, darunter der Col d‘Iseran sowie der Col du Galibier, werden in diesem Jahr wegen der hohen Schneemenge und der anhaltend kalten Witterung laut offiziellen Aussagen kaum vor Anfang Juni geöffnet sein.
In Italien sind noch 15 Pässe betroffen, in Österreich gibt es Wintersperren auf allen bekannten Alpenstraßen, wie dem Großglockner, dem Timmelsjoch, der Silvretta- oder auch der Nockalmstraße im Nationalpark Nockberge. In Slowenien bleien der Mangartpass sowie der Pavlic Sattel gesperrt, für den Vršic-Sattel ist eine Schneekettenpflicht ausgegeben worden.
Die deutschen Alpenpässe sind durchweg befahrbar, allerdings ist für das Osterwochenende mit Neuschnee zu rechnen, so dass auch hier, wie derzeit noch überall im Alpenraum, Winterausrüstung zwingend notwendig bleibt.
Wer jetzt also in den Alpen unterwegs sein möchte oder muss, sollte sich vorab gut informieren. Aber wo? Nicht der ADAC, auch nicht die einzelnen Alpenländer, sondern das ALPENPORTAL www.alpen-journal.de bietet die umfangreichste, frei verfügbare Übersicht über den Zustand von mehr als 200 Alpenpässen und Alpenstraßen im deutschsprachigen Internet. Dazu trägt die Redaktion, die auch das Motorradreise-Portal www.alpentourer.eu, sowie das Genussreise-Portal www.alpenadria.eu betreut, die Daten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien und Slowenien täglich neu zusammen und veröffentlicht es in einer übersichtlichen Tabelle.
Der Dienst ist seit einigen Jahren aktiv und bei Alpen-Reisenden äußerst bekannt und beliebt. In der vergangenen Saison 2008/2009 wurde die Seite mehr als 500.000 mal abgerufen. Angesichts der Qualität der Übersicht verweisen zahlreiche andere Websites mittlerweile auf die Alpenpässe im Alpenportal, darunter auch der ÖAMTC, das österreichische Pendant zum ADAC, für zahlreiche Pässe außerhalb des eigenen Einzugsbereichs.
Link: http://www.alpen-journal.de/alpenpaesse.html



