(openPR) Illusions-Wandmalerei ist eine besondere Form der realistischen Malerei. Seit Jahrhunderten setzen Künstler sie immer dann ein, um einen Raum optisch zu vergrößern und gleichzeitig ein außergewöhnliches und anregendes Ambiente zu schaffen. Eine Wand ist damit nicht mehr nur eine starre Begrenzung, sondern es entsteht durch die imaginäre Dimension das Gefühl von Weite, Luft und Atmosphäre. Daher auch die Bezeichnung „Trompe-l’oeil-Malerei“, was soviel heißt wie „Augentäuschungs-Malerei“.
Der Künstler C. D. Biswanger bemüht sich bei der Ausarbeitung seiner Werke nicht um eine fotografisch genaue Darstellung – die Kraft seiner Arbeiten beruht vielmehr auf der künstlerischen Ausstrahlung, die eine Malerei erst lebendig macht. Sein Ziel ist eine zeitlos realistische Malerei, die architektonische Gegebenheiten mit einbezieht und die sich mit der vorhandenen oder geplanten Einrichtung zu einer idealen Einheit verbindet. Die entstehende räumliche Wirkung lebt nicht zuletzt von der Qualität seiner Arbeit bis ins kleinste Detail und hebt sich dadurch augenfällig von einer vereinfachten, flächigen Wandbemalung ab.
Schon während seiner frühesten Jugend galt sein größtes Interesse der Malerei. Oft radelte er in die Umgebung seines Geburtsortes Holzkirchen, um die Natur mit Pinsel und Palette zu entdecken. Später faszinierte ihn die Portrait-Malerei. In Andreas Mitterfellner, einem der letzten „alten Meister“ der Landschaftsmalerei fand Biswanger bis zu dessen Tod 1972 schon in früher Jugend einen Freund und Lehrer und konnte durch ihn grundlegende Kenntnisse überlieferter Maltechniken erwerben. Nach dem Abitur absolvierte er eine Lehre als Lithograf und wollte anschließend seine Kenntnisse auf der Kunstakademie in München weiter ausbauen. Diese Phase war allerdings nur von kurzer Dauer, da er sich mit der Kunstrichtung dieser Zeit nicht anfreunden konnte.
Stattdessen bewarb sich der begabte Jung-Lithograf bei einer Werbeagentur und war dort drei Jahre sehr erfolgreich als Illustrator und Grafikdesigner tätig. Ein mehrjähriger beruflicher Auslandsaufenthalt gab ihm die Chance, sich intensiv mit dem Medium Fotografie auseinander zu setzen.
Wieder zurück in München, gründete er ein eigenes Studio für Werbefotografie. Trotz großem beruflichem Erfolg als Fotodesigner und Kunden im In- und Ausland stieg er aus dieser Karriere nach zehn Jahren wieder aus. er Druck und die Hektik im Umfeld der Werbefotografie erschien ihm einfach zu groß, zu bestimmend, zu einnehmend. Biswanger verschrieb sich ganz der Malerei.
Es entstanden Bilder in Richtung des „Phantastischer Realismus“ und eine Serie meist großformatiger, surrealistisch anmutender Blumenbilder. Der überwiegende Teil dieser Bilder befindet sich heute bei Sammlern von Kairo bis New York.
1988 entdeckte er die Illusions-Wandmalerei. Eine Auftragsarbeit, ein 8m² großes Leinwandbild für ein Schwimmbad, löste die Entscheidung für die künftigen Ziele aus. Biswanger hatte gefunden, was seinen Vorstellungen nahezu perfekt entsprach: eine zeitlos-realistische Malerei, bei der er sein angesammeltes Wissen und seine Erfahrungen aus der Landschafts- und Portrait-Malerei, aus der Illustration und der Fotografie kombinieren und nutzen konnte.
Die Weltneuheit „Digital Fresco“ ermöglicht es der Officina Fotografica GmbH jetzt, Biswanger’s Illusionsmalererei auf nahezu jede poröse Oberfläche wie Wände, Decken, Fassaden, Holz und Marmor zu übertragen: Wandgestaltung exclusiv. Ob in privaten Wohnräumen, zur Schaffung von exotischer Atmosphäre in Schwimmbädern oder einer mediteranen Stimmung im Restaurant: Das Münchner Unternehmen steht Ihnen mit professionellem Rat zur Seite und berät Sie umfassend. Dazu gehört auch das Anpassen der Motive für den jeweiligen Einsatz und eine perfekt geplante und ausgeführte Endmontage vor Ort.













