(openPR) Wo: vor dem Pensionistenwohnhaus Mariahilf, Loquaiplatz 5, 1060 Wien
Wann: Mittwoch, 10. November 2010 um 18.00 Uhr
Frau Luise Buisman erzählt als Zeitzeugin über persönlich Erlebtes.
Mitglieder der Initiative "Mariahilfer Synagoge" lesen aus Texten von jüdischen ExilautorInnen.
Auf dem Grundstück, auf dem sich heute das PensionistInnenwohnhaus Mariahilf befindet, stand bis 1938 die Mariahilfer Synagoge. In der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 wurde sie zerstört.
Seit September 2010 erinnert eine Gedenktafel über dem Haupteingang zum PensionistInnenwohnhaus. Weiters erinnert eine virtuelle Rekonstruktion an sie. Den oft steinigen Weg zur neuen Gedenktafel kann man auf der Site der Initiative "Mariahilfer Synagoge - Für einen würdigen Orr des Gedenkens" nachlesen.
Gemeinsam wollen wir an diesem Abend auch ein Zeichen für die Humanisierung des Fremdenrechts und für ein friedliches Miteinander setzen. Wir laden alle, denen Demokratie und Menschenrechte ein Anliegen sind, zum Besuch ein! Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
"Mariahilfer Synagoge - Für einen würdigen Ort des Gedenkens" mariahilfersynagoge.wordpress.com/
“Mariahilfer Synagoge – Für einen würdigen Ort des Gedenkens”
Georg Schober & Petra Öllinger
1060 Wien, Garbergasse 18
E-Mail:
http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/
Über das Unternehmen
Novemberpogrome 1938 - ehemalige Mariahilfer Synagoge, 1060 Wien
Die Initiative "Mariahilfer Synagoge- Für einen würdigen Ort des Gedenkens" setzt sich für eine zeitgemäßes, würdiges und vor allem nachhaltiges Gedenken ein.
Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.
Richard von Weizsäcker
Auf dem Grundstück, auf dem sich heute das PensionistInnenwohnhaus Mariahilf befindet, stand bis 1938 die Mariahilfer Synagoge. In der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 wurde sie zerstört.
Über 65.000 ermordete österreichisch-jüdische MitbürgerInnen mahnen, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus und seine Verbrechen wachzuhalten. Sie erinnern und bestärken uns, nicht Schritt für Schritt vor Rassismus, Intoleranz und Vandalismus zurückzuweichen, sondern für einen würdigen Rahmen des Gedenkens zu sorgen und diesen bestmöglich zu schützen.
Seit September 2010 erinnert eine Gedenktafel über dem Haupteingang zum PensionistInnenwohnhaus. Weiters erinnert eine virtuelle Rekonstruktion an sie. Den oft steinigen Weg zur neuen Gedenktafel kann man auf der Site der Initiative "Mariahilfer Synagoge - Für einen würdigen Ort des Gedenkens" nachlesen.