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Vorsicht ansteckend: Fernweh nach Neuseeland

28.10.201014:17 UhrKunst & Kultur

(openPR) „Einmal nach Neuseeland, bitte“ - schon beim Kauf der Kinokarte zum Film „Neuseeland auf eigene Faust“ kommt Reiselust auf. Also rein in den Kinosessel und statt 24 Stunden im Flieger zu sitzen, machen die Zuschauer ganz bequem eine filmische Reise ans andere Ende der Welt. Live präsentiert von den Filmemachern Silke Schranz und Christian Wüstenberg, die mit ihrer packenden Reisereportage für zwei Stunden das Gefühl vermitteln, am anderen Ende der Welt zu sein. Alle Termine auf www.neuseelandfilm.de



Das abenteuerlustige Paar kauft sich zu Beginn ihrer Neuseelandreise eine alte 21 Jahre alte Rostlaube. Auf eigene Faust legen sie damit 10.000 Kilometer auf der Nord- und Südinsel zurück. Sie sind begeistert von der Millionenmetropole Auckland, fahren zu wilden und schönen Stränden, und genießen das, was Neuseeland so unvergleichlich macht: die Welt in klein. Denn Fjorde wie in Norwegen wechseln sich ab mit exotischen Silberfarnwäldern und schottischen Hügellandschaften. In Neuseeland kann man morgens in den Alpen wandern und abends an einem der goldgelben Strände wie in der Karibik schwimmen gehen. Drei Monate lang umrunden und durchqueren die Filmemacher das Land und erleben viele Abenteuer: Sie segeln mit einem Windjammer, springen aus dem Flugzeug und treffen auf Wale und Albatrosse.

„Wir haben überall unsere Kamera ausgepackt, weil wir von so vielen wunderschönen Motiven umgeben waren und uns einfach nicht sattsehen konnten“ sagt Silke Schranz. Eines der persönlichen Highlights ist eine Bootstour in Kaikoura auf der Südinsel. Dort treffen die beiden auf eine Herde von über 3000 Delfinen: „Das Wasser hat gebrodelt, überall sprangen die Delfine meterhoch aus dem Wasser, vollführten Kunststücke und mit einem lauten Platscher tauchten sie wieder ein. Minutenlange Reizüberflutung.“ Mit Bergsteigerausrüstung und Kamera besteigen sie den Franz Josef Gletscher auf der Südinsel, nur ein paar Kilometer vom Strand entfernt. „Oben auf dem blau schimmernden Eis guckt man bis auf die Tasmanische See. Ein unglaubliches Panorama“, schwärmt Christian Wüstenberg.

Silke Schranz und Christian Wüstenberg erzählen in ihrem Film ihre Reiseerlebnisse auf eine lockere und witzige Art. Der Zuschauer soll merken, dass die beiden das Land intensiv bereist haben und nicht nur einen distanzierten Blick auf die gängigen touristischen Highlights werfen. „Wir erzählen das den Zuschauern genau so, wie wir auch unseren besten Freunden von unserer Reise berichten, frei von der Leber weg. Wir wollen niemanden mit einem staubigen Vortrag langweilen“ sagt Christian Wüstenberg. Ganz besonderen Wert legen die idealistischen Filmemacher darauf, dass sie ihr Neuseeland-Projekt nicht mit Sponsoren, sondern aus eigener Kraft gestemmt haben. Sie wollen unabhängig bleiben und ehrlich sagen können, was Ihnen gefällt und was nicht.

Zwei Jahre lang arbeiteten Silke Schranz und Christian Wüstenberg an dem Film, schnitten, texteten und produzierten sogar die Musik selbst. Entstanden ist ein optisch und akustisch opulenter Film. Seit Monaten touren die beiden durch Deutschlands Kinos und sind von der Resonanz der Zuschauer begeistert. Neuseeland ist und bleibt ein Traumziel und wird immer beliebter. Platzreservierungen im Kino werden deshalb empfohlen. Die Filmemacher sind bei jeder Vorstellung vor Ort, erzählen von ihren Erlebnissen, geben Reisetipps und lassen sich gerne von den Zuschauern mit Fragen löchern.

„Neuseeland - auf eigene Faust“ zeigen Silke Schranz und Christian Wüstenberg ab November 2010 in vielen Kinos in ganz Deutschland. Weitere Infos zum Film unter www.comfilm.de

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