(openPR) Das Zeichen „CE“ steht für "Conformité Européenne" (also "Europäische Konformität"). Was der Hersteller verspricht, wird im Rahmen eines Feststellungsverfahren (Konformitätsbewertungsverfahren) in der Regel durch ihn selber in einer sogenannter „Eigenverantwortlichkeit“ überprüft und durch die EG-Konformitätserklärung und die CE-Kennzeichnung gegenüber der Marktaufsichtsbehörden angezeigt. Dann darf er die CE-Kennzeichnung auf seinen Produkten und in allen offiziellen EU-Papieren nutzen. Ziel dieses Verfahrens ist es, innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) für den Verbraucher sichere Produkte garantieren zu können. Dazu gehören im Bereich der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG konkrete Anforderungen wie das Erstellen technischer Unterlagen inkl. einer Risikobeurteilung und einer Betriebsanleitung in der Sprache des jeweiligen Verwenderlandes. Ein hochgestecktes Ziel, das eine Fülle von koordinativen Leistungen in verschiedensten Bereichen bedingt. Entsprechende Richtlinien regulieren daher für zahlreiche Produkte Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen und definieren Minimalforderungen, die keinesfalls unterschritten werden dürfen.
Angesichts dieses komplexen Feldes von rechtsrelevanten Detailinformationen und Verfahrensregelungen verwundert es nicht, wenn die Nachfrage nach qualifizierten Ausbildungen und Fortbildungen in dieser komplexen Materie immer größer wird. Dabei reicht ein regelmäßiges Update von Wissen nicht aus; praxiserprobte Erfahrung ist gefragt, wenn entschieden werden soll, welche Richtlinie in welchem Auslegungsgrad zur Geltung kommen muss und was konkret als die jeweiligen „wesentlichen Anforderungen“ der EU-Richtlinien gilt, die unbedingt sicherzustellen sind. Und das gilt im Falle, dass der Hersteller außerhalb der EU ansässig ist und / oder diesen Verpflichtungen nicht nachkommt, auf seinen in der EU Beauftragten oder auf den Importeur bzw. den „Inverkehrbringer“ des jeweiligen Produkts über.
Bereits über 400 CE-KOORDINATOREN wurden durch CExpert ausgebildet, und Ulrich Kessels stellt eine stark zunehmende Nachfrage an professionell ausgebildete CE-KOORDINATOREN am Markt fest. So werden auch 2011 wieder mindestens zwei Ausbildungslehrgänge in Köln durch CExpert angeboten.
Weitere Informationen unter http://www.cexpert.de/ausbildungslehrgang-ce-koordinator.htm
Dass Herr Kessels in seinem Ausbildungskonzept „über den Tellerrand hinausschaut“, zeigt unter anderem, dass er CE-KOORDINATOREN über die Qualifizierung in den technisch-fachlichen Belangen auch in einem integrierten Training durchgeführt von AIXline an die veränderten Bedingungen heranführt, die die Koordinatoren auch in kommunikativen Belangen erwarten. Feedbacks von Teilnehmern dokumentieren, dass dieses Konzept funktioniert und von den Teilnehmern gut angenommen wird.









