(openPR) Republic of Fritz Hansen™ gibt mit Stolz bekannt, dass sie eine weltweit berühmte Design-Ikone in ihre Kollektion aufgenommen hat: Die original KAISER idell Leuchten, entworfen in den 1930er Jahren vom Bauhaus-Gestalter Christian Dell. Nachdem Fritz Hansen im August 2010 die weltweiten Design- und Vertriebsrechte erworben hat, werden die Leuchten nun ab Oktober 2010 in die Fritz Hansen Kollektion integriert.
Es ist der Beginn einer spannenden und vielversprechenden Verbindung zwischen der klassischen Design-Ikone und Republic of Fritz Hansen. Das zeitlose KAISER idell Leuchten-Design repräsentiert nämlich dieselben Merkmale wie die exklusive Möbelmarke, die erstmals Licht und Leuchten in ihr Angebot integriert.
„Wir sind begeistert, eine solche klassische Design-Ikone in unser Programm aufnehmen zu können.”, so Jacob Holm, Vorstandsvorsitzender von Fritz Hansen. „Es gibt viele identische Designwerte zwischen der KAISER idell Serie und Fritz Hansen; sie wird sich daher nahtlos in unsere Kollektion einfügen.“
Die von dem deutschen Silberschmied Christian Dell ab Anfang der 1930er Jahre entworfene KAISER idell Serie verkörpert im Wesentlichen den Stil der damaligen Bauhaus-Bewegung. Dell, der unter anderem als Werkmeister in der Bauhaus-Metallwerkstatt in Weimar tätig war, gilt als eine der Schlüsselfiguren des Bauhausstils, welcher auch einen wesentlichen Einfluss auf das dänische Design ausübte. Dies zeigt sich in den späteren Werken von Arne Jacobsen und Poul Kjærholm, deren Entwürfe eindeutige Elemente der Gestaltung am Bauhaus aufweisen.
Die asymmetrische Ausführung der KAISER idell Reflektorschirme ist ein wesentliches charakteristisches Merkmal der gesamten Leuchtenkollektion. Der aus hochwertigem Stahl hergestellte Reflektor ist unter anderem in den damaligen unverwechselbaren Originalfarben erhältlich. Er wird mit großem Aufwand und Geschick von Hand hochglänzend lackiert und anschließend poliert.
Mit ihrem unübertroffenen klaren Design, der präzisen Konstruktion und der hohen Kunstfertigkeit Ihrer handwerklichen Herstellung sind die Leuchten der Serie KAISER idell zu 100% original, absolut zeitlos und damit nachhaltig und wertbeständig.
Sogar zu Fernsehruhm gelangten die Leuchten. In zahlreichen Versionen tauchen sie seit den 1960er Jahren immer wieder auf dem Bildschirm auf. Besonders präsent waren sie auf den Schreibtischen der berühmten TV-Kommissare und Ermittler. Deshalb wird das Tischmodell 6631 auch liebevoll „Kommissarleuchte“ genannt.
Die idell Leuchten fügen sich nahtlos in den Reigen weiterer wahrer Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts ein, wie z.B. die berühmten Sessel Ei™ und Schwan™. Damit unterstreicht Fritz Hansen die Ambition, ihre Kollektion von Design-Ikonen ständig zu erweitern. Diese zeitlosen Klassiker verleihen Wohnräumen durch ihr Design und durch ihr Licht Tiefe und Wärme. Sie geben ein subtiles Statement ab und vervollständigen damit die Fritz Hansen Möbelkollektion in einer ganz besonderen Art und Weise.
Die KAISER idell Serie besteht aus Tisch-, Steh-, Decken- und Wandleuchten und wird ab Oktober 2010 in die Kollektion von Republic of Fritz Hansen integriert.
Hinweise für die Redaktion:
Fritz Hansen A/S
Gegründet 1872 vom dänischen Möbelbauer Fritz Hansen, gilt Fritz Hansen A/S heute als einer der weltweit führenden Hersteller exklusiver Designmöbel. Die Zusammenarbeit mit einigen der weltweit einflussreichsten Architekten und Designern wie Arne Jacobsen und Poul Kjærholm resultierte in einer außerordentlichen Kollektion exklusiven Möbeldesigns.
Heute wird das Erbe mittels Partnerschaften mit internationalen Designstars wie Piero Lissoni, Todd Bracher, Kasper Salto und Cecilie Manz unter dem Management des Vorstandsvorsitzenden Jacob Holm fortgeführt.
Die KAISER idell Serie
Die KAISER idell Leuchten-Serie wurde von dem deutschen Silberschmied Christian Dell in den 1930er Jahren entworfen. Die Produkte wurden ursprünglich von der deutschen Leuchtenfirma Gebr. Kaiser & Co. hergestellt. Die Leuchten wurden 2008 von der dänischen Firma KAISER idell A/S erneut auf den Markt gebracht.
Christian Dell (1893-1974)
Silberschmied, Gestalter und Lehrer für Industriedesign. Christian Dell machte seine Lehre in Hanau und besuchte gleichzeitig die dortige Zeichenakademie. Von 1912 bis 1913 studierte er an der Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule in Weimar unter Leitung von Henry van de Velde. Von 1922 bis 1925 arbeitete er als Werkmeister in der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar, woraufhin er 1926 zum Leiter der Metallwerkstatt an der Frankfurter Kunstschule befördert wurde.
Dell kehrte später zu seinem Beruf als Silberschmied zurück und eröffnete 1948 in Wiesbaden ein Juweliergeschäft, das er bis 1955 erfolgreich führte. Danach zog es sich bis zu seinem Tode 1974 in sein Privatleben zurück.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fritzhansen.com










