(openPR) Wenn man durch die Räume der Betreuungsstätte „Gute alte Zeit AG“ geht, dann spürt man eine besonders liebevolle Atmosphäre. Eine Stimmung mit viel vertrauen, einem Schuss Geborgenheit, eine Prise Kreativität und einer Menge Erinnerungskraft.
In der großzügigen und geschmackvoll eingerichteten Küche liegen schon die Zutaten zum gemeinsamen Kochen bereit. Der große Holztisch ist bereits für acht Personen mit Tellern, Besteck und Getränkegläsern gedeckt. Gegenüber, im Werkzimmer ragt stolz eine betriebsbereite, alte Standbohrmaschine an der gerade noch fleißig gearbeitet wurde. Auf einem kleinen Tisch in der Ecke stehen die fertigen, kreativen Holzarbeiten – wie kleine Pokale aufgereiht. Das Nostalgiezimmer ist vollkommen in Stil der 60er Jahre eingerichtet. Bilder, Möbel, Farben und Gerüche – man spürt die besondere Wirkung und erinnert sich sofort an eine vergangene, aufregende Zeit. Eine Zeit voller Umbrüche, eine Zeit voller Ungewissheit und eine Zeit voller Zukunftschancen. Hinzu kommt ein Kreativraum mit Staffeleien und eine weitläufiger Garten mit ursprünglichem kleinem Backhaus.
„Ich habe die Räume mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet“, berichtet Heike Flemke – Inhaberin der Betreuungsstätte „Gute alte Zeit AG“. Die Bad Arolserin hat sich auf die Betreuung demenziell erkrankter Menschen spezialisiert. Hierbei liegt Heike Flemke eine besondere Wertschätzung ihrer Gäste am Herzen. „Wertschätzung beginnt im Detail – deshalb benutze ich auch das Wort Gäste und nicht Patienten“. Und die Geschäftsführerin von „Gute alte Zeit AG“ kennt die Unterschiede zum Wettbewerb nur zu gut. „Viele Unternehmen machen reine Massenabfertigung“, so ihre Kritik, „ die Gute alte Zeit AG setzt hingegen bewusst auf Qualität und behandelt ihre Besucher zu jeder Zeit wie willkommene Gäste“. Hierzu hat Heike Flemke im Vorfeld ihrer Unternehmung viele interessante Fragen stellen müssen: Warum werden alte Menschen allzu leicht auf die Krankheiten reduziert? Wieso gibt es so viele einsame Menschen? Wie kann man Kreativität fördern und somit die Demenzkrankheit erheblich verzögern? Herausgekommen ist eine Betreuungsstätte mit viel Vertrauen, einem Schuss Geborgenheit, einer Priese Kreativität und einer Menge Erinnerungskraft. Eine Umgebung mit viel Herzlichkeit und Wertschätzung für demenziell erkrankte Menschen.









