(openPR) Bonn, 15. Oktober 2010. Moderne Städte und einsame Landschaften, milde Sommer an langen Stränden und eisige Winter im Gebirge – Kanada ist ein Land faszinierender Gegensätze. Den rund 35 Millionen Einwohnern eilt der Ruf voraus, besonders herzlich und gastfreundlich zu sein. Kein Wunder, dass viele Jugendliche davon träumen, irgendwo in diesem riesigen Land einen High School Aufenthalt zu verbringen. Wie Schüler diesen Wunsch wahr machen können, erfahren sie und ihre Eltern bei den diesjährigen Kanada Informationstagen von Highschoolberater ec.se – educational consulting & student exchange in Düsseldorf, Bonn und Frankfurt vom 3. Bis 5. November. Mit von der Partie sind Vertreter von neun kanadischen Schulbezirken.
Gute Noten nicht einziges Kriterium für Stipendien
Erstmals vergibt ec.se in Zusammenarbeit mit Partnerschulbezirken Teilstipendien für High School Aufenthalte in Kanada. Künftige Austauschschüler können sich während des Informationstages um die begehrten Zuschüsse bewerben. „Schulnoten sind nicht das einzige Kriterium für die Vergabe“, erläutert ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. „Mindestens genau so wichtig sind die Persönlichkeit und gesellschaftliches Engagement!“ Das kann Nachhilfe, Vereinsmitgliedschaft oder Teilnahme in einer Schüler-AG sein – „Volunteering“ gilt in Nordamerika als Tugend und selbstverständliche Bürgerpflicht.
Während des Kanada Informationstages können sich Schüler und Eltern nicht nur über die einzelnen Schritte zum High School Aufenthalt informieren, sondern auch direkt mit den Vertretern der Schulbezirke sprechen und zum Beispiel Fragen zur Region und zum Leben in Kanada stellen. Welche Sportangebote gibt es? Kann ich dort auch Klavierunterricht nehmen? Was machen Kanadier in ihrer Freizeit?
Hohe Unterrichtsqualität und interessante Fächer
Kanada ist neben den USA eines der beliebtesten Ziele für deutsche Jugendliche, die ein Schuljahr im Ausland verbringen. Die internationalen Pisa-Studien bescheinigen dem Land seit Jahren ein sehr gutes Unterrichtsniveau. Schule funktioniert dabei ganz anders als in Deutschland: Die Kurse und Klassen sind in der Regel kleiner, Lehrer verstehen sich als Lernpartner und sind jederzeit für ihre Schüler ansprechbar. Darüber hinaus gibt es neben dem klassischen Kanon auch Unterricht in exotischen Fächern wie beispielsweise in kreativem Schreiben, Roboterbau oder Gesundheit/Fitness, aus denen die Schüler je nach Neigung wählen können.
Mehr über High School in Kanada erfahren Familien in Düsseldorf (3. November, Jugendherberge), Bonn (4. November, Universitätsclub) und Frankfurt (5. November, Haus der Jungend) jeweils um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldung für Platzreservierung erbeten unter 0228/25 90 84-0 oder www.highschoolberater.de.











