(openPR) Frankfurt/Main, 15. Oktober 2010. Zum „Russisch-Deutschen Gründer- und Unternehmertag“ lädt die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) am 20. Oktober 2010 ab 14 Uhr ein. Zielgruppen sind Studierende russischer Herkunft, die in Deutschland Unternehmen gründen wollen, und solche, die nach Russland zurückwandern wollen. Auch deutsche Unternehmen können sich hier über Gründungsmöglichkeiten in Russland informieren.
„Ich bekomme immer mehr Abschlussarbeiten russischer Studierender, die sich mit Existenzgründungen hier oder im Mutterland befassen“, sagt Hans-Jürgen Weißbach vom FH-Institut für Entrepreneurship. „Unter meinen Diplomanden sind mindestens vier aktive Unternehmer. Die deutsch-russischen Kooperationsmöglichkeiten werden in vielen Geschäftsfeldern immer wichtiger. Zudem ist die Unternehmensgründung nach Studienabschluss ein wichtiger Baustein zur Gewinnung und Integration hochqualifizierter Migrantinnen und Migranten. Dazu tragen gerade die Fachhochschulen bei.“
Mögliche Verbesserungen der Hochschulkooperation zwischen Frankfurt und der Wissenschaftsstadt Selenograd werden diskutiert. Die FH FFM stellt in diesem Zusammenhang ihr neues MBA-Programm Entrepreneurship & Business Development vor. Erwartet werden Gäste aus Selenograd, von der Moskauer Staatlichen Akademie für Business Administration, von Frankfurt-Business und von Verbänden und Unternehmen.
Termin: 20. Oktober 2010 ab 14 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten über
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Ort: FH FFM, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 4, Erdgeschoss, Audimax
Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences
Referat Interne und externe Kommunikation
Nibelungenplatz 1
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Telefon: 069/15332409
Über das Unternehmen
Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) eröffnet jungen Menschen mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Angebot an Sprachkursen und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der über 70 internationalen Partnerhochschulen. Außerdem schließen bereits alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot das Konzept des „Lebenslangen Lernens“. In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Arbeitsfeld qualifizieren.
Die vier Fachbereiche der FH FFM mit insgesamt rund 45 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule wider. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichem Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.
Last but not least ist es das in Zentrumsnähe gelegene Hochschulgelände mit seiner ansprechend gestalteten Mensa, gemütlichen Cafés und einer großzügigen Campusanlage, das zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Freizeitsportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben – das schätzen die rund 9.500 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main „die Zukunft studieren“.