(openPR) Hilpoltstein/Roth, 12. Oktober 2010 – Höchstleistungen lassen sich nur mit festem Willen, viel Training und der besten Ausrüstung erbringen.
Das gerade die in einer Disziplin wie dem Speerwerfen äußerst kostspielig ist, wissen nur wenige, weshalb der Speerwurfnachwuchs nur selten Sponsoren findet und sein Equipment meist aus eigener Tasche bezahlen muss. Umso mehr freut sich der 19-jährige Jochen Perner vom TSV Röttenbach, dem die Geld für Müll GmbH aus Hilpoltstein nun ein umfangreiches Sportpaket im Wert von über 3.100 Euro stiftet. Der Recyclingdienstleister konzentriert sich seit 1998 auf den Handel mit leeren Patronen und Kartuschen aus Druckern, Kopierern und Fax-Geräten und führt die Leermodule der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu.
„Schwierig, langwierig und oftmals enttäuschend“, beschreibt Jochen Perner die Suche nach einem Sponsoren für benötigte Sportbekleidung,
Trainings- und Wettkampfspeere. Der Fachabiturient und angehende Physiotherapeut engagiert sich seit neun Jahren in der Leichtathletik, spezialisierte sich vor drei Jahren auf die Disziplin des Speerwurfs und kann bereits respektable Erfolge auf Bundes- und Landesebene vorweisen. So wurde er allein 2010 Bayerischer Jugend-Vizemeister, belegte den vierten Platz bei den Bayerischen Meisterschaften der Männer und wurde 16. bei den Deutschen Meisterschaften im Speerwurf.
Bei einem Pensum von bis zu sechs Trainingseinheiten in der Woche verschleißen Trainingsgerät und Sportbekleidung schnell. Doch dank der tatkräftigen Unterstützung seiner neuen Sponsoren Ingo und Britta Wegner ist Jochen Perner nun gewappnet für die Saison 2011. „Dank der Unterstützung durch Geld für Müll kann ich mich nun voll und ganz darauf konzentrieren, im kommenden Jahr unter den Männern die Nummer eins in Bayern zu werden.“
Den Kontakt zu seinen neuen Sponsoren vermittelte sein Vater Willi Perner. Nachdem der 50-jährige Vorsitzende der LG im Landkreis Roth sich im April diesen Jahres erfolgreich für ein Trikotsponsoring seiner Leichtathletikgemeinschaft durch Geld für Müll eingesetzt hatte, lotete er im Gespräch mit dem Unternehmerpaar die Möglichkeit einer Förderung seines Sohnes aus. „Da probieren über studieren geht, habe ich einfach mal nachgefragt“, sagt Willi Perner. Und tatsächlich waren Ingo und Britta Wegner auf Anhieb überzeugt von den sportlichen Leistungen und Erfolgen des jungen Speerwerfers. „Der Erfolg eines aussichtsreichen Talents sollte nicht aufgrund fehlender finanzieller Förderung ausbleiben“, meint Ingo Wegner. Aus diesem Grund sei Geld für Müll gerne bereit, die Anschaffung neuer Sportbekleidung und Speere zu fördern. Überdies fühlen sich Britta und Ingo Wegner als Unternehmer ihrer Region verpflichtet.
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