(openPR) Die Rennsaison verlief für Heiko Schmidt (Startnummer 9 in seiner Klasse „F 250“) nicht immer Reibungslos. Neben dem Wetter und den damit verbundenen ungünstigen Wasserbedingungen spielte diese Saison leider auch die Technik nicht immer so mit wie man es sich erhoffte.
In Brodenbach verlief das Training zwar erfolgreich, das Rennen wurde auch gestartet aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen und dem damit verbundenen zu Starken Wellengang verzichtete man allerdings darauf alle Starts zu absolvieren und das Rennen wurde nicht gewertet.
In Bitterfeld verlief der erste Lauf sehr erfolgreich. Beim zweiten Start drang allerdings Wasser durch ein Leck im rechten Vorderen Teil des Bootes ein, Heiko Schmidt musste dass Rennen nach dem zweiten Lauf abrechen.
Hätten die Teammechaniker und befreundete Rennkollegen nicht eingegriffen, hätte sich die eingedrungene Menge Wasser, immerhin über 20l, leicht vervielfachen können.
In Püttnitz verlief in den Trainingsläufen alles reibungslos, im Rennen gab es allerdings erst Schwierigkeiten mit dem Motor, dann mit zunehmendem Wellengang, Heiko Schmidt erreichte das Ziel leider nicht.
Auch in Laufen stellte sich leider kein voller Erfolg ein. Die Trainingszeiten waren spitze, man fuhr vorne mit. Im ersten Rennen verlief es weiter sehr gut. Im zweiten Lauf erlebte man dann aber einen plötzlichen Leistungsabfall und musste Abrechen.
Die Ironie dabei, Heiko Schmidt kam an Selber Stelle ans Ufer wie auch im letzten Jahr.
Bei der späteren Revision des Motors stellte sich heraus, das der Motorverschleiß in der Saison trotz sorgfältiger Wartung durch das Mechanikerteam so groß war, das die erforderliche Leistung nicht mehr zur Verfügung stand.
Alles in allem schloss Heiko Schmidt die Saison mit 125 Punkten als 9 in seiner Klasse ab, ein Ergebnis mit dem man angesichts der Schwierigkeiten zumindest halbwegs zufrieden ist.
„Was für mich zählt, sind die Erfahrungen die ich sammeln konnte. Es muss nächstes Jahr besser laufen, das ist klar, aber lieber bleibe ich auf dem Trockenen, als die Zuschauer, mein Boot und mich durch u hohe Wellen zu gefährden. Das Risiko bei ca. 140km/ abzuheben und andere zu gefährden ist zu hoch um sich darauf einzulassen“, so Heiko Schmidt.
Der Winter wird wie üblich nun genutzt um das Boot zu verbessern, den Motor zu überholen und auch um neue Sponsoren zu finden.
Die Bilder der Saison sind nun endlich online. Auch wenn es etwas gedauert hat, es lohnt sich vorbei zu schauen.











