(openPR) Frau Köhn wollte immer schon Lehrerin werden. Schon als Mädchen sah sie sich vor einer Schulklasse stehen und Schüler an ihren Lippen hängen. Als dann ihr Referendariat begann, landete sie jedoch in einer ihr unbekannten Welt: Mit solchen Kindern hatte sie zuvor noch nie zu tun gehabt. Der Wortschatz dieser Schüler überforderte sie und schon die Jüngsten gebrauchten Ausdrücke, die sie erröten ließen. - Nicht immer stimmt die berufliche Erwartung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer mit ihrer beruflichen Realität überein. Karin Brose, seit 35 Jahren Studienrätin an Haupt- und Realschulen, schildert die Situation von Lehramtsanwärtern und lässt dabei die Referendare selbst zu Wort kommen.
Nicht immer sind es die heterogenen Schülergruppen, die die größten Anforderungen an die Referendare stellen. Oft setzt ihnen die Reglementierung und Normierung der Ausbildung weit mehr zu. Rahmenbedingungen und Dauerstress auf dem Weg ins Lehramt halten manche nur schwer oder gar nicht aus. Unter dem Titel »Survival für Referendare« kommen die Motive für ihre Entscheidung zum Lehramt ebenso zur Sprache wie der Referendarsalltag selbst - von der Einstiegsphase bis zur Seminararbeit, vom Lehrerkollegium bis zur Seminargruppe und vom Schulalltag bis zum Privatleben. Karin Brose gibt Tipps, warnt, ermutigt und rät im Zweifelsfalle auch mal ab.
Die Autorin
Karin Brose ist Studienrätin in Hamburg und Autorin von »Survival für Lehrer«.
Karin Brose
Survival für Referendare
159 Seiten, gebunden
€ 16,90 D / € 17,40 A / SFr 29,50
ISBN 978-3-525-61105-0













