(openPR) In der Mitgliederversammlung der Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, München vom 5. Oktober 2010 wurde der gesamte Vorstand neu gewählt.
Nach 10jährigem Vorsitz trat Herr Albert Hartl aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an. Die ADG dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz, während dem sich vor allem die Öffentlichkeitsarbeit der ADG weiterentwickelt und damit der Ruf der ADG als kompetenter und seriöser Verein gefestigt hat.
An seiner Stelle führt nun Herr Hendrik Hein, der bisher als Beisitzer dem Vorstand angehörte, die ADG.
Herr Hein ist 60 Jahre alt, wohnhaft in München und kann als Dipl.-Physiker auf 25 Jahre Berufserfahrung in der Informationstechnologie verweisen. Seine beruflichen Schwerpunkte waren die SW-Entwicklung, hauptsächlich im Bereich Systemsoftware für Großrechner und zusätzlich die Erweiterung von Messprogrammen.
Die Position von Herrn Hendrik Hein als Beisitzer im Vorstand der ADG übernimmt Herr Hans Lampl.
Herr Lampl ist 69 Jahre alt, wohnhaft in München und weist eine langjährige leitende Tätigkeit als Angestellter, und seit 2004 als freiberuflicher Berater, in der Luftfahrtindustrie auf.
Der stellvertretende Vorsitzende der ADG, Herr Otto W. Teufel, die Schatzmeisterin Frau Anita Guggenberger, die Schriftführerin Frau Gerda Friedl, die Beisitzerin Frau Gunda Wolf-Tinapp und der Beisitzer Herr Valentin Gerber wurden in ihren Ämtern bestätigt.
Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.
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Herr Hendrik Hein
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Über das Unternehmen
Die Zielsetzung des Vereins Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens. Daraus leitet sich als spezifischer Vereinszweck die Förderung von politischer Bildung und Erziehung ab. Der Verein verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung der politischen Meinungsbildung oder der Förderung von politischen Parteien.
Aus dem Satzungszweck resultieren folgende Aufgaben zu seiner Verwirklichung:
Erläuterung von komplexen politischen und sozialpolitischen Zusammenhängen, speziell des demokratischen Prinzips des Grundgesetzes, des Mehrparteiensystems und des parlamentarischen Regierungssystems. Förderung der Bereitschaft zu aktiver politischer Beteiligung, insbesondere hinsichtlich des Eintretens für die Grundrechte, Rechtsgleichheit und das Mehrheitsprinzip. Stärkung der Kritikfähigkeit und Handlungsbereitschaft der Bürger, speziell durch die Förderung des Pluralismus und der Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen. Dialog und Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Organisationen. Bereitstellung und Verbreitung von objektiven Informationen, einschließlich ihrer Quellen, durch öffentliche Bildungsveranstaltungen und schriftliche Information an Mitglieder und die Öffentlichkeit.