(openPR) Das Weihnachtsfest hat einen festen Platz im Jahresablauf der Menschen sicher. Während die Kirchen mit einem Rückgang an Kirchgängern zu kämpfen haben und der Glaube oftmals in Gefahr scheint, haben viele Geschäftsleute ihre Chance wahr genommen und können es kaum erwarten bis das Weihnachtsgeschäft beginnt. Spätestens Anfang September findet man in den Regalen Lebkuchen, Adventskalender und Schokoladen-Nikoläuse. Aufgrund der hohen Beliebtheit moderner Produkte, muss der traditionelle Nikolaus nicht selten dem „cooleren“ Weihnachtsmann weichen. Schweißte früher das gemeinsame Plätzchenbacken Generationen zusammen, werden nun komplette Plätzchenteller zu meist überteuerten Preisen angeboten. Spart man somit auch Zeit und Nerven, bleibt der tiefere Sinn dieser wundervollen Zeit oftmals im Dunklen. Selbst Schulen tragen dazu bei, dass Weihnachten zu einem Konsumfest wird. Anstatt Kindern die Möglichkeit zu geben, sich auf das Wunder der Heiligen Nacht vorzubereiten, werden meist bis zuletzt Arbeiten geschrieben. Selbstgemachte Geschenke werden zu einer Unmöglichkeit, da vorweihnachtliche Bastelaktionen in vielen Fällen ebenso wenig vorgesehen sind wie andere einstimmende Aktionen. Um Kindern den eigentlichen Sinn der Heiligen Nacht deutlich zu machen, bietet der Wichtelladen (www.wichtelladen.de) neben Spielen und Kinderkrippen ein großzügiges Angebot an pädagogisch sinnvollen Produkten an.












