(openPR) Niedernhall/Stuttgart, 12. Mai 2005. Jeden Monat werden nun schon mehr als 10.000 digitale Fotos über den Hohenloher Prepressdienstleister „Rasu Druck und Medien“ in Asien freigestellt, coloriert oder maskiert.
Waren es anfangs nur Werbeagenturen und Prepressanstalten so gehören nun immer mehr Firmen zum Kundenstamm, die Abbildungen für Kataloge oder Onlineauftritte benötigen. Geschäftsführer Rainer Grill erklärt das Erfolgsrezept: „Durch Leanmanagement und gezieltes Marketing werden die Kosten äußerst gering gehalten. Ein Freisteller ist so selbst ohne Mengenrabatt schon für 3,30 Euro zu haben.“
Reine Handarbeit ohne Zusatzsoftware
Der Produktionsbetrieb in Asien setzt auf reine Handarbeit, also ohne Softwarekomponenten wie Zauberstab oder ähnliches. Der Versand der Bilddateien erfolgt bislang weitgehend per File-Transfer-Protocol (ftp), doch zunehmend öffnen größere Firmen die eigene Bilddatenbank, um so weitere Arbeitszeit im eigenen Haus einzusparen.
Rasu Druck und Medien hat seit diesem Jahr auch den Vertrieb in den USA für die digitale Bildbearbeitungsfirma in Asien übernommen. Ein deutscher Geschäftsführer sorgt für reibungslose Abläufe in dem asiatischen Betrieb, der mittlerweile mehr als 115 Beschäftigte hat.








